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  • Moin,

    viele Dietrichs-Anwender hier im Forum arbeiten mit Laptops von Schenker oder XMG. Die bekommt man bei Bestware auf der Website und man kann sich die Systeme so zusammenstellen, wie man sie wünscht.
    Ich habe bisher mit Gaming-Laptops gearbeitet. Die haben einen Top Prozessor und eine starke Grafikkarte dabei und sind auch sonst recht solide Geräte. Festplatte und RAM-Speicher wurden bei mir bisher nach Bedarf nachgerüstet.

    Schenker Geräte sind extrem leistungsstarke, aber auch schwere Geräte. Die kosten dann auch schnell mal 4000 Euro und mehr.

    Im Gegensatz zu einem normalen Gaming-Laptop kann man den Schenkerauch noch nach Jahren recht ordentlich in fast allen Bereichen Aufrüsten, und der Preis relativiert sich dann.

    In der Regel bekommt man überall dem Preis entsprechende Systeme. Ich hatte schon Gute Erfahrungen mit Laptops von HP, Asus. Aktuell arbeite ich mit einem 3 Jährigen AORUS voll aufgerüstet der in Summe um die 2000 Euro gekostet hat. Dieser kann im Vergleich mit aktuellen Schenker-Systemen super mithalten!


    Nicht unerheblich ist, was Du damit machen möchtest. Planst Du einfache überschaubare Projekte wie EFH in HRB, dann muss das kein High-End-Gerät sein. Arbeitest Du mit Punktewolken hingegen macht die Hardware schon einen großen Unterschied in Sachen Tempo und Stabilität.

    Mit bestem Gruß aus dem Norden
    Sven Schulz

  • Ich arbeite seit 2021 mit einem Schenker Laptop. Wegen seines Gewichts und Leistung wird er dort nicht "Laptop" genannt, sondern "Desktop Replacement (DTR)".

    Er bietet Platz für 128 GB RAM und hat 4 Steckplätze für Festplatten.

    Der Prozessor von 2021 ist natürlich nicht mehr führend gegenüber heutigen Rechnern, aber er zieht meine Punktwolkenprojekte immer noch in angemessener Zeit durch.

    Ich hatte damals nur die zweitbeste verfügbare Grafikkarte gewählt (RTX 3070 mit 8GB), weil die 3080 mit 12 GB wesentlich teurer war. Das würde ich heute anders entscheiden.
    Den Hauptspeicher hatte ich von 64 auf 128 GB aufgerüstet, aber das war nicht wirklich notwendig, wie mir die Auslastungsanzeige im Taskmanager zeigt.

    Ich muss schon mehrere Großprojekte mit Punktwolken öffnen, um über die 64er Marke zu kommen.

    Die 4 Festplatten haben zusammen 14 TB, die reichen noch eine ganze Weile, bevor ich mit dem Putzen anfangen muss. Platz genug für Punktwolken und Fotos, die bei meinen Daten den größten Anteil haben.

    Insgesamt bin ich mit dem Rechner sehr zufrieden, er war immer einsatzbereit, hat noch nie eine Reparatur gebraucht.


    Unterwegs nehme ich diesen Rechner nur selten mit. Er ist groß (17-Zoll-Display) und schwer, und er braucht zwei Netzteile. Das ist schon sperrig in der Tasche.

    Zu Besprechungen nehme ich lieber den ausrangierten leichten Laptop mit, der ebenfalls ein 17-Zoll-Display hat, aber kaum die Hälfte wiegt.

    Freundlich grüßt
    Der_Planer

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