Hallo zusammen,
mir ist aufgefallen, das wenn ich auf einer Dachseite einen Versatz im Grundriss und dadurch auch in der Traufe habe, im Dachtragwerk bei der Pfetteneingabe grundsätzlich die Wandkante als null angenommen wird, welche zurückspringt. Genauso ist das wenn ich die Traufkante als ausgangspunkt wähle. So muss ich das Grundmass immer negativ eingeben um eine Pfette in dem unteren Bereich zu plazieren.
Das war doch früher mal anders, oder?
Gruss Zimbo :roll: