Beiträge von Sven Schulz

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    Ja Joachim, ich will das hier auch nicht aufkochen, ich verstehe Dich schon. Und ja, Benjamin liest sonst so glaube regelmäßig im Forum mit. Da ist es schwer, dies Thema überlesen zu haben. Ich unterstelle ihm allerdings nicht, bewusst auf diesem Thema rumzulamentieren. Für mich wirkt es nicht so, und alle anderen hier haben deswegen ja auch nicht wieder angefangen. Gut so.

    Florians Betrag kann man schnell als sarkastisch oder überheblich verstehen, nicht nur aufgrund seiner Wortwahl, auch im Gesamtbild der aktuellen Themen hier. Auch hier will ich nichts unterstellen. Und ja, jeder hat seine Meinung zum Thema.

    Aber ich beispielsweise starte das Programm täglich mehrfach. Viele arbeiten wie ich mit Kundenbezogenen Programmversionen, was allein schon zu öfteren Tagesstarts führt. Nicht dass wir deswegen 40 mal Starten, aber das war sicher auch nicht Florians Punkt. Und Florian kommt sicher auch nicht um den einen oder anderen täglichen Programmabsturz herum. Wenn der dann noch im Planprogramm ist. Wie gesagt. Das was ich sagen wollte steht oben. :beta:

    Wir sind uns immer einig, die Dinge nicht persönlich zu nehmen, da sehe ich hier auch kein Thema.

    Nu ist es doch wieder Thema :user:

    2 USB Anschlüsse, gern am Laptop, hätte ich gern für USB Sticks, Kamera, Scanner usw, die nur temporär verwendet werden.

    Dongel je 1 für: 10er Num Tastatur, Standard Tastatur, Maus, Dietrichs, Headset Groß, Headset in Ear,

    USB Kabel für Webcam,

    Da benötige ich 11 Stück im Standard, das wäre genau dein Setup, wobei man wahrscheinlich eine abrechnen müsste, für die Dockingstation.

    Danke für die Beiträge. Ich habe ein Video gefunden, dass die Sache sehr ausführlich klar macht. Link unten.

    Somit würde ich zu einem Gerät tendieren, dass die Thunderbolt 4 Schnittstelle nutzt. Damit sind immer mind. 2 Monitore ansteuerbar, die Bandbreite soll 40Gbit sein.

    Die "Sonnet Echo 20 Thunderbolt 4 Superdock" scheint da ein solides Gerät zu sein. Dazu würde ich dann in meinem Fall noch einen USB Verteiler (4er) zusätzlich anschließen, der die Dongel verteilt. Da gibt es recht günstige, welche Ihre USB Ports sogar mit einem Schalter versehen haben. Hier könnte ich dann auch zwischen 2 USB-Headsets schalten ohne den Dongel immer entfernen zu müssen.


    Youtube Docking-Station

    Mein Aktueller USB C Verteiler ist seit einigen Tage kaputt. Ich suche nun eine Leistungsstarke Dockingstation, die über USB C (Thunderbolt) angeschlossen wird und die schwerpunktmäßig für Windows konzipiert wurde.

    Welche werden hier so im Zusammenhang mit Laptops empfohlen? Hat vielleicht jemand ein Gerät, von dem er durchweg überzeugt ist?

    Ich weiß, ich habe schon mehrmals danach gesucht. In diesen Fällen war es bisher nicht relevant für meine Aufgabenstellung. Aber wer Freigabepläne an den Kunden mit 3D Daten generieren will. Wie soll der ohne Doppeltüren auskommen? Aber Du hast recht, es haben sich bisher zu wenig darüber beschwert , da kann man wohl nichts machen;) :saint:

    Moin,
    Ich würde da im Dicam eine Musteröffnung beplanken und diese dann in andere Öffnungen und Wände kopieren. Dabei auf die MOS achten. Zuschneiden geht dann vielleicht wieder besser in der WK. Es hilft immer, die Lagenkonturen in den Fenstern trotzdem kurz anzupassen. Dann hast Du die Kontrolle, dass die Platten richtig sind.

    Moin Zusammen,

    für solche Fälle ist ja eigentlich die Funktion Knotenblech, keine kann Sie nutzen liest man hier. Ich habe auch regelmäßig solche Fälle, muss mir immer erstmal wieder verzweifelt recherchieren, wie das ganze funktioniert hat. Und auch dann bekomme ich selten wirklich die exakt gewünschten Ergebnisse. Und es ist wahrscheinlich selten so, dass die Funktion dies nicht leisten kann. Wir kommen nicht dahin, Sie richtig zu nutzen. Wie man hier liest, benutzt niemand diese Funktion wirklich, weil es keiner kann. Der Support muss da oft leider auch probieren, wenngleich er in meinem Fall weiter kam als ich.

    Grundsätzlich ist die Funktion Knotenblech extrem Leistungsfähig und steht uns allen zur Verfügung (Glaub ich). Leider nutzen wahrscheinlich nur die Großkunden diese, wo Sie explizit mal durch Dietrichs eingestellt wurde.

    Dietrichs ganz ohne Unterton: Helft uns nachhaltig, das Programm nutzen zu können. In so vielen Fällen und auch in diesem Fall ist alles da und fertig.

    Ich habe solche Wände im Grundriss in Segmente aufgeteilt und aus mehreren Wandteilen erstellt. Die Bearbeitung der Konstruktion findet teilweise dann auch im Dicam statt, falls Schwelle und Rähm beispielsweise in einem Stück gebaut werden sollen. Ich bin mit der Methode immer gut gefahren. Man hat im Grundriss trotzdem noch eine Wand angezeigt, und das Aufmaß kommt auch einigermaßen hin.

    Ich kenne den S910 recht gut. Grundsätzlich findest Du hier nur Informationen im Bereich der Vermessung von Gebäuden. GPS Daten spielen da eher selten eine Rolle.

    Das Pulsieren ist allerdings nicht normal und könnte auf ein Problem mit dem Gerät deuten. Zumindest hat mein Gerät nie Pulsiert. Vielleicht ist es mal nass geworden. Am besten sind da Testmessungen.

    In meinem Fall funktionierte der SAT Import gar nicht, bzw. kamen keine Bauteile an. Ich habe die SAT Datei in Revit einlesen können und habe sie von dort nochmal abgespeichert. Dann klappte der Import mit den o.g. Problemen. Die fehlenden Maschinenbearbeitungen finde ich nicht schlimm, da ich diese sowieso immer selbst erzeugen würde. Aber die verkehrten Körperkoordinaten sind schon etwas lästig.

    Moin Frank,

    ich hoffe, ich habe Dich richtig verstanden. Ich habe so etwas immer mit der Gebäudebibliothek gelöst. Da konnte ich Geschosse hin und her kopieren, bzw. einfügen oder herausnehmen. Auch in Zusammenarbeit mit dem Ein- und Auslagern kann man da eigentlich gut mit arbeiten, allerdings würde ich das nur im Rahmen der Volumeneingabe machen. Wenn der HRB gut eingestellt ist kannst Du da ja recht einfach nacharbeiten. In Zusammenhang mit der Teilkonstruktion kannst Du im Deckenbereich auch viel doppelte Arbeit sparen.

    Aus gegebenem Anlass, damit ich es verstehe mal zwei Fragen zum Thema:

    Es ist also aktuell nicht möglich, einen Cadwork SAT-Export sauber in Dietrichs einzulesen? Und es macht also aktuell mehr Sinn, den Weg über den IFC zu gehen?

    Meine Angebote und Rechnungen sowie die Buchhaltung erledige ich mit der Cloudbasierten Version von Lexware (ehem. Lexoffice). Bis auf ein paar kleine Details ist das Leistungsstark, einfach zu bedienen. Für die E-Rechnung muss man kaum viel Umstellen und auch nicht wirklich anders arbeiten, wenn das Programm von vornherein gut eingestellt wurde. Schön ist dort, dass es Cloudbasiert ist und für alle Mediengeräte Apps gibt. Zudem haben die dort beim Support eine schöne Art auf Kundenwünsche einzugehen. Dort werden Threads und Posts geschrieben und die Priorität wird u.a. an Likes und Zustimmungen der User gemessen. Außerdem werden die Kundenwünsche dort sehr transparent gehalten. So kann man sehen, was nicht umgesetzt wird, was im Rennen ist, und auch was umgesetzt wurde.

    Für die Zeiterfassung nehme ich seit 3 Jahren Manic-Time, das hatte mir Torge einst empfohlen. Ebenfalls als Cloudbasierte Version für 3 Geräte. Die Kostet aus dem Kopf gesagt liegen im Bereich um 100 € pro Jahr. Manic Time hat viele Auswertungsmöglichkeiten und Exportfunktionen die man sich voreinstellen kann. Das Problem von Dir Martin mit dem umswitchen löst sich dort zwar auch nicht von selbst. Du kannst aber, wenn man möchte, Bildschirmbilder Tracken lassen. Danach könnte man dann wirklich sehen, welche Spannen zu welchem BV getrackt werden. Die Telefonzeiten könnte man theoretisch schon tracken und den Bv. zuweisen, da man für das Smarthphone ebenfalls eine App installieren kann..

    Ich komme ohne Bildschirmbilder sehr gut zurecht.