Das ist mir schon klar. Bei der Berechnung der Sparrenbearbeitung nach einer Schalungseingabe passiert genau das. Wenn man allerdings in den Grenzwerten einen Rundungswert eingestellt hat, kann es natürlich passieren, dass auch der abgesenkte Sparren wieder 18cm hat. Wenn Sie diesen Wert auf 0.000 stellen, ist die Rundung praktisch ausgeschaltet. Dann wird der "abgesenkte" Sparren bei einer 2cm - Schalung hinterher 16cm haben. Hat die Schalung aber einen 'krummen' Wert als Dicke, wird auch der abgesenkte Sparren eine 'krumme' Höhe haben.
Beiträge von Joachim Neumann
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Die Nummern der Auslieferungsversion (wie Sie es nennen) stehen in der Stammdatenbank. Diese kann man nur vollständig verwenden oder gar nicht. Ich würde in der Regel eine Parallelinstallation machen (oder Updateinstallation, solange wir uns in der selben Updateversion bewegen, in diesem Fall 12/04). Bei einer Parallelinstallation wird auch die Stamdatenbank aus der alten Version übernommen.
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Es sind keine negativen Holzlängen notwendig. Damals, bwvor hier etwas geändert wurde, konnte man sich mit negativen Holzlängen als Trick helfen. Jetzt reicht es aus, wenn Sie eine Länge von 0.000 eingeben, dann ist diese Überprüfung ausgeschaltet.
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Wenn der Beileger an der Firstlinie endet, sollte er automatisch, wie die Sparren, einen Lotschnitt (ggf. inkl. Luftspalt) bekommen.
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Das Phänomen kenne ich nicht.
Evtl. fehlt eine Einstellung aus der Darstellungsdialogbox. Öffnen Sie doch einmal die Darstellungsschaltung (1-7-1) und schließen diese einfach wieder mit 'Ok' (Kurz die Einstellungen prüfen). -
Ich glaube, dass bei der Datenübernahme nur die Materialien selbst übernommen werden. Bei der Übernahme der Kurzwahlnummern könnte es zu Konflikten mit bereits existierenden Nummern geben.
Ich würde aber in der Regel die alte Stammdatenbank komplett übernehmen und evtl. nur bestimmte neue Materialien aus der neu mitgelieferten Stammdatenbank holen. In diesem Fall sind ja auch die alten Kurzwahlnummern noch vorhanden.
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Ich kann das so nicht nachvollziehen.
Wird jetzt Schalung eingegeben oder was bedeutet "ändere die Sparrenhöhe um die Schalungsstärke"?
Im Zweifelsfall mal eine Position mit den fehlenden Kerven an die Hotline schicken. -
Jeder Stab, auch der Beileger, kann beliebig geschnitten und angeschlossen werden. Beim Neuberechnen kann das allerdings verloren gehen.
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Druckereinstellungen wie früher im alten Planprogramm gibt es nicht mehr, da wir direkt über die Windows-Druckertreiber ausdrucken.
Alle anderen von Ihnen genannten Einstellungen werden mit den von mir ganz oben genannten Dateien kopiert.
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Es reicht aus, in der Systemsteuerung das Baudatenprogramm zu deinistallieren. Den Rest des Programms kann man einfach weglöschen.
HINWEIS:
Sichern Sie ggf. zuerst Ihre Projekte. -
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da die PBA eine sehr spezielle Maschine ist, sind wir auf konkrete Wünsche angewiesen. Also, wenn noch etwas offen ist, immer her damit.
Ich kann natürlich nicht versprechen, dass es sofort gemacht wird, aber wir sind bemüht. -
In DICAM über 'Werkzeuge - Schnitte - Allgemein' (3-5-1) abschneiden.
Die Fläche über 2 Linien bestimmen.
Als Linien zwei Linien von OK-Sparren wählen.
Punkt der Ebene wieder ein Punkt von OK-Sparren.
Ende wählen, das abgeschnitten werden soll.Wenn ich das Bild richtig interpretiere wird damit aber nur eine Ecke der Pfetten abgeschnitten. Wenn der vorhandene Lotschnitt weg soll und die Pfetten nur parallel zu OK-Sparren abgeschnitten sein sollen, sodass sie spitz zulaufen, dann würde ich den vorhandenen Lotschnitt grafisch löschen:
'Werkzeuge - Kontrolle - Einzel löschen' (3-1-4)Würde ich aber nach dem Abschneiden löschen.
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Wenn ich das richtig verstehe, wurden alle Sparren in der Lage 0 eingegeben und nur durch ein negatives Absenken verschoben. Ich würde die oberen Sparren in einer anderen Lage eingeben. Dann würde ich auch eine korrekte Verbindung erwarten. (Ich habe es allerdings jetzt auf die Schnelle nicht ausprobiert.)
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Ich habe das ausprobiert und festgestellt, dass Sie Recht haben. Wir haben inzwischen auch den Grund gefunden und werden das ändern. In diesen Zeilen wird dann die Schriftart der Einstellung 'Normaler Text' verwendet werden.
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Ganz so einfach ist das nicht. Wenn man keine Vorlage verwendet, nimmt Winword automatisch die Einstellungen aus der 'Normal.dot'. Das ist die Dokumentvorlage, die Winword standardmäßig beim Öffnen des Programms verwendet. Das kommt nicht von uns, sondern ist eine ganz normale Reaktion von Winword.
Sie können natürlich die 'Normal.dot' auf Ihrem Rechner suchen und diese genauso abändern. -
Meine Antwort bezog sich nicht auf die Zangen, sondern auf den letzten Beitrag von Redgre.
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Die Reaktion ist klar. Da alle Stäbe durch die Änderung der Gebäude-MOS geändert wurden, werden sie nach den Regeln des Gebäudeelements zu dem sie gehören, sortiert. Eine Änderung der Gebäude-MOS ist eben auch eine Änderung des Stabes.
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Die Schrift Times New Roman ist in der Formatvorlage 'Standard' der Vorlage eingestellt, die Sie für die Listenausgabe verwenden. Wenn Sie diese Vorlage in WINWORD öffnen, dort die Einstellung für diese Formatvorlage ändern und die Vorlage wieder speichern sind alle Zeilen identisch.
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Das habe ich schon auf der Wunschliste.