Beiträge von Der_Planer

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    Sicher eine vernünftige Entscheidung!
    Ein alter Meister hat mich gelehrt: "Wo beim Zimmermann das Runde anfängt, da hört das Geldverdienen auf."
    So spannend runde Konstruktionen manchmal sein können, es beweist sich immer wieder, dass er bescheid wusste.

    Extrusionen mit kleinen Radien vermeide ich schon immer. Ich wandle die Kreise oder Bögen vorher in Segmentbögen um, deren Kantenlänge ich selbst bestimmen kann. Wer das sehr oft braucht, für den wäre sicher eine Voreinstellung sinnvoll. Ich brauche das nur gelegentlich, und so ein großer Aufwand ist das Vorbereiten der Bögen auch nicht.

    Ich würde den Binder als Additionsquerschnitt bestellen und mit einem Trennschnitt sofort 2 Hälften fertig machen. Das sollte mit diesem Querschnitt soeben noch auf eure Anlage passen. Den Trennschnitt würde ich als Sägeschlitz eingeben, bin mir aber nicht sicher, ob ich ihn wirklich durchgehend machen würde. Vielleicht würde ich ihn in 4-6 Teillängen aufteilen, und dazwischen immer ein paar Zentimeter stehen lassen, damit es keine Klemmwirkung gibt.


    Aber ganz ehrlich, noch besser wäre es, diesen Schnitt außer Haus zu verlagern und dem BSH-Hersteller die Rechnung dafür zu bezahlen. Das schont eure Maschine und spart sicher viel Zeit und Aufregung.

    Zitat von benjamin_gretsch

    Würdest du die oberen und die unteren Anschlüsse über den HRB Editor anpassen oder wäre es klüger die Wandhöhe dazu anzupassen???

    Ich finde es am besten, wenn man einige Dinge stets konstant hält, in diesem Fall die Roh-Wandhöhen in Bezug auf die Geschosshöhen. Die notwendigen Offsets der Lagen kann man prima im HRB-Editor handhaben.
    Bei der Eingabe nehme ich die Höhe, auf der die Innenwände stehen, auch für die Außenwände, dann gibt es keine Fehler. Die Abweichungen von dieser Höhe gebe ich über vordefinierte Attribute ein, die ich je nach Situation zuweise.

    Es ist die dhpstamm.fdb bzw. dhpstamm.mdb
    Die erstere wird in 64-bit-Systemen verwendet.
    Es wäre gut, wenn Du die Datei-Endungen einblenden würdest, sonst hat man schnell eine verkehrte Datei erwischt.


    Das Änderungsdatum der Datei gibt Dir ebenfalls einen Hinweis darauf, ob Du die richtige nimmst.


    Den Datenpfad zu den Stammdaten kann man bei der Installation selbst festlegen, daher nützt es nicht viel, den in die Frage einzubauen.

    Kopiere einfach die komplette Datenbank.
    Falls das nicht geht, weil Du in der anderen Datenbank Einträge hast, die Du nicht überschreiben willst, dann kopiere die Datenbank auf einen USB-Stick, steck sie an den anderen Rechner und importiere nur die Einträge, die Du brauchst.

    Zum Aufnehmen des Aufmaßes nutze ich nach wie vor einen uralten PDA mit 3D-Aufmaßsoftware. Handlicher geht es einfach nicht. Einen 8-Stunden-Messtag hält das Gerät locker durch.
    Ein leichtes Tablet nehme gerne mit, um einen Plansatz als pdf dabei zu haben, damit ich zwischendurch was nachsehen kann.
    Bisher besteht kein Grund, das bewährte Verfahren zu ändern.

    Ja natürlich!
    Am besten, Du belegst die Lagen mit Material. Platten und Konstruktion laufen bis an die Grenzen der Lage, innerhalb derer sie eingegeben werden. Im Schnitt siehst Du dann genau das, was dort eingegeben wurde.

    Wenn ich HRB ohne Editor eingebe, dann verschneide ich die Wandkörper nie automatisch. Die Wand endet immer dort, wo der letzte Pfosten steht, damit stimmt die Lage 0 immer perfekt. Die anderen Lagen werden manuell angepasst. Bei dieser Vorgehensweise bleibt die Arbeit mit den Lagenkorrekturen minimal.

    Normalerweise ist die Blattfräse (oder Kervenfräse?) der P10 nicht durchgehend mit Messern bestückt, sondern hat mittig eine 40 mm breite umlaufende Nut, in der genau eine Zapfenbreite stehen bleibt, wenn ein Kopfband gefräst wird.


    Auf diesem Bild kann man das ganz gut erkennen.