Beiträge von Der_Planer

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    Wenn ich nett wäre, dann würde ich auch sagen: "Schöne Seite!"
    Aber ich bin lieber ehrlich.


    Eine Internetseite ist ein Aushängeschild, und sie sollte genauso professionell gestaltet sein wie die Firma und die Leistungen, die man damit präsentieren will. Dieser Seite sieht man das Selbstgemachte an.
    Der Aufbau und die gezeigten Inhalte finde ich recht gut, aber die Bilder sind teilweise stark verbessungsbedürftig.


    Das beginnt schon auf der Titelseite, wo ein blasses, schräg stehendes Haus in unaufgeräumter Umgebung gezeigt wird. So eine Arbeit würdet ihr doch keinem Kunden abliefern, oder?
    Nichts gegen Bilder von Baustellen, die soll man ruhig zeigen. Aber vorher muss man sie ein wenig hobeln, schleifen und polieren, so dass das "Traumhaus" besser zur Geltung kommt.
    Was ich meine, soll diese Bearbeitung verdeutlichen. Wenn Du magst schicke ich Dir die Bild-Datei.
    Ich hätte große Lust, auch viele der anderen Bilder zu bearbeiten. Als Vorlage würde ich dann unbearbeitete Originalbilder nehmen. Einige Bilder würde ich auch ganz rausnehmen, weil sie fehlbelichtet oder unscharf sind. Damit kann man keine Werbung machen.


    Auf der Seite "Über uns" sieht man einige Gesichter, die sehr unvorteilhaft fotografiert wurden. Ich wäre meinem Chef böse, wenn er mich mit Weitwinkel-Nase, blass, farblos und mit Blaustich präsentieren würde. Manchen Gesichtern steht es einfach besser, wenn sie mit einer längeren Brennweite und einem etwas höheren Kamerastandpunkt aufgenommen und nicht von unten aufgehellt werden.
    Über den reinweißen Hintergrund kann man geteilter Meinung sein. Meinen Geschmack trifft es nicht, denn das wirkt unnatürlich, ausgeschnitten und aufgeklebt.


    Bitte nicht böse sein, diese Kritik ist sicher schonungslos ehrlich, aber sie ist zum Helfen gedacht. Das Internetpublikum ist nicht mehr so einfach wie vor 10 oder 15 Jahren, und kann durchaus gute von weniger guten Seiten unterscheiden.

    DXF-Linien, die ich selbst erzeuge, denen kann ich vertrauen. Bei fremdgelieferten hat sich immer wieder bewiesen, dass dxf unsauber sein können, insbesondere in Bereichen, wo mal etwas geändert wurde. Da werden immer wieder mal kurze Linienstücke eingefügt, oder ein paar ungleich lange Linien überlappen sich. Das kommt häufiger vor als mir lieb ist. Das Schlimme daran ist, dass man es mit dem Auge nicht wahrnehmen kann, und auf dem gedruckten Plan schon garnicht. Manche Zeichner denken nur visuell und nicht konstruktiv. Da hat man ganz schnell mal einen Fangpunkt, der ein paar Zentimeter daneben liegt. Deshalb würde ich die von Dir vorgeschlagene Methode vermutlich nur selten einsetzen, um Planungsfehler zu vermeiden.


    Bisher nutze ich die Messfunktion, die in der Fenstereingabe eingebaut ist, und habe dennoch selbst die Kontrolle über das Fenstermaß. Bei manchen Dingen bleibe ich gerne konservativ auf der sicheren Seite.

    Ich kann meine pdf auf jedem Monitor darstellen lassen. Nicht nur auf zwei.


    Es ist aber auch möglich, ein pdf-Fenster auf dem linken Monitor, und eins auf dem rechten zu zeigen. Oder ein Fenster so breit ziehen, dass es zwei Monitore ausfüllt. Ich arbeite mit Adobe Reader.

    Vermutlich wirst Du die eigentliche Decke nicht mehr sehen, wenn Du den Schnittbereich-Anteil zu klein wählst. Alles, was zur Decke gehört, wird in diesem Fenster zentriert dargestellt. Deine Decke sitzt schon ziemlich weit links im Fenster. Es sieht so aus, dass auch Pfosten zur Decke gehören. In diesem Fall ist eine andere Darstellung nicht ratsam.
    Wenn Du nur die Decke haben willst, wähle den Anzeigebereich kleiner, und weise die Pfosten einer anderen Gebäude-MOS zu.

    Vor längerer Zeit hatte ich auch mal ein Problem mit einem Projekt, das trotz korrekten Speicherns einfach verschwunden war.
    Die Suche auf dem Datenträger hatte dann ergeben, dass das Projekt in einem unerwarteten Pfad gelandet war. Ob das ein Programmfehler war, oder ein Anwenderfehler, kann ich heute nicht mehr sagen.

    Das selbe Problem habe ich auch gerade mit dem P10-EKP und dem K1-EKP.
    Wozu gibt es eigentlich unter Win7 den Kompatibilitätsmodus, den man mit einem Rechtklick in der Eigenschaften einer exe-Datei oder einer Verlinkung auswählen kann? Ich hatte geglaubt, die entsprechende Auswahl des Modus reicht, um ein älteres Programm zum Laufen zu bringen?

    Selbst erzeugt. Ich habe hin und wieder in Architektenplänen passende Grafiken gefunden, die ich etwas optimiert, in Dicam extrudiert und in der Bibliothek gespeichert habe.

    I don't understand, why you convert dwg into pdf, and then into dxf?
    The normal way is, to open dwg in a cad-software, and store it as dxf.


    I tried to import a dxf with lines and text into D-Cad V7, and it seems, as if it is not able to read text.


    There are 2 ways to get your plan finished:
    Store your pdf as a picture (*.png), and import it to the plan, or
    load the dwg/dxf into your acad, explode the text (perhaps multiple), until all text is converted into millions of lines, store it as dxf, and import it into d-cad.

    Some years ago, I created some special textures, also with special dimensions. There were different files to change, so that all my textures could work correct. A short time later, a new version came, and I had a problem with my files. In the new version, there were new textures, created by Dietrich's, so that I could not easy copy my changed files into the new version. It was necessary to open the files, and edit them.


    This procedure would come with every update, and would take too much time. I gave a collection of my textures to Dietrich's, and they integrated them for all users.


    I was able to find out, how textures work, when I used version 6 or 7. If you really want to play with textures, you should spend some time watching the files. I'm sorry, I have no more time for this...

    Bilder als Hintergrund hätte ich auch schon öfter gebrauchen können. Zum Beispiel, wenn eine Fachwerkwand erneuert werden muss. Dann reicht es, die Eckpunkte der Wand einzumessen, und den Rest einfach als Foto aufzunehmen. Klickpunkte braucht man nicht. Die Riegel und Streben kann man nach Augenmaß schieben, oder man klickt einfach auf die Pixel, und bestätigt die "krummen" Koordinaten. Schneller kann man einen Bestand nicht rekonstruieren. Das gleiche gilt für bestehende Gebäude, die modelliert werden müssen, ohne dass es z.B. bei der Lage der Fenster auf ein paar Millimeter ankommt.