Da fällt mir im Moment nur die Freie Dachfläche ein (Dachausmittlung 2-02 oder 2-03).
Beiträge von Der_Planer
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Es gibt bekanntlich viele Wege, die nach Rom führen, und fast genau so viele gibt es, um eine Dachausmittlung zu machen.
Anstatt der Neigungsänderung hättest Du auch mit der Dachgestaltung arbeiten können. Die Gaubenfirstline der einen Fläche rausschieben, und die der anderen Fläche reinschieben, und fertig. Das vorher berechnete Gaubenloch im Hauptdach bleibt dann bestehen, wenn auch der Zwickel oben nicht ganz stimmt.
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Dafür gibt es in der Dachausmittlung die Funktion 6-3-1 (Öffnungen).
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Jetzt hab ich die Datei doch geladen, und es geht genau so wie ich schon sagte.
Geh in die Dachausmittlung
Klicke mit MR (Maus rechts) auf die Konturseite 3 der vorderen Gaube
- Dachattribute
- Dachbrüche
- Grundmaß eingeben (z.B. 1,50 m, oder nach Bedarf korrigieren)
- Dachneigung 90°
-fertig. -
Ohne das Projekt geladen zu haben, ein Vorschlag:
Hast Du schon probiert, in der kurzen Gaubenfläche eine Neigungsänderung auf 90° einzugeben?Falls das nicht funktionieren sollte, ist mit Freien Dachflächen alles möglich.
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Die Zwischenablage habe ich schon in mehreren Messboxen vermisst.
Kann das bitte auf die Wunschliste, dass dies flächendeckend funktioniert? -
Es gibt noch einen weiteren Weg, und zwar über das Setzen von Punktsymbolen.
- aktiviere nur je eine Lasche pro Gebinde
- halte einen geeigneten Klickpunkt bereit, das kann ein Punkt auf der Laschenkante sein.
- PSB zuweisen: PSB/Allgemein/Gewinde_passgenau/M16-U68x8-Block, Blockdicke und Zusatzlänge festlegen!
- Beim Zuweisen die richtige Bauteilseite wählen, und ein Quermaß von 4 cm eingeben, beim nochmaligen Zuweisen am selben Punkt -4 cm eingeben (Bohrungen werden um dieses Maß aus der Stabachse verschoben).
- Nach dem Setzen aller Bolzen werden alle Sparren und Laschen aktiviert, und mit 3-1-9 neuberechnet. Die Bohrungen, die schon an den Bolzen dranhängen, werden damit ausgeführt. -
Ich habe in Plancad einen Abstand gemessen, den ich in Dicam zum Konstruieren brauche. Im Maßergebnisfenster in Plancad sind alle Messwerte grau, und ich kann sie nicht kopieren. Wie bekomme ich das Maß nach Dicam rüber?
ich meine, außer Zettel und Bleistift!? 8O
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Ich würde 4 kurze Hilfsbauteile erzeugen, deren Eckpunkte (=Fangpunkte) genau da sitzen, wo die Bohrungen hingehören. Dann sämtliche Bauteile markieren, die gebohrt werden sollen, und mit der einfachen Bohrfunktion die Löcher setzen. Mit den 16 Klicks sind ganz schnell (11x3x16=) 528 Löcher fertig.
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Das Schieben des gesamten Fensterinhalts kann man zwar machen, aber das ist nicht im Sinne des Erfinders.
Das erste Einfügen eines Gebäudeschnittes in ein Fenster erzeugt automatisch den richtigen Höhenbezug. Setzt man später einen weiteren Schnitt darunter, ist es das Beste, ein dafür passendes Koordinatensystem anzulegen.
Man muss natürlich beim Erzeugen von Höhenkoten darauf achten, dass das passende Koordinatensystem aktuell geschaltet ist.
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In den Fenstereinstellungen kannst Du beliebig viele eigene Koordinatensysteme definieren.
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Mit "Strecken" kannst Du sie in der Höhe verschieben, und mit "Aktualisieren" kannst Du sie an das aktuelle Koordinatensystem anpassen.
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Drehe das Modell mit 9-1-3 bzw. 9-1-4 in die gewünschte Richtung.
Aktiviere alles.
Mit 9-3-1 wird die Darstellung mit verdeckten Kanten gerechnet.Danach die Planablage, und fröhliches Vermaßen!
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Bezüglich der Kollision sind ja noch mehr Wünsche offen.
Mein Wunsch wäre, dass alle Bauteile, die nicht kollidieren, nach einer durchgehenden Analyse (ohne interaktive Pausen) ausgeblendet werden, und nur die Bauteile übrigbleiben, die kollidieren. Bisher war es immer ein Problem, sich die ganzen Kollisionen zu merken, und nacheinander abzuarbeiten.
Die Einblendung der bisher angezeigten Kollisionsstellen würde ich gerne wahlweise schalten können, denn in vielen Fällen brauche ich keine Hart-Weich-Verschneidung, sondern setze dort eine Maschinenbearbeitung.
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As far as I know, dxf is not able to transfer any measure unit. It only knows absolute values, and the result must be interpreted by the reading cad.
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Wenn ich die Bearbeitungsvarianten, die auf die Aggregate zugreifen, ausschalte, dann läuft es korrekt, also die Bearbeitungen werden nicht erzeugt.
Wenn ich nur die Aggregate direkt ausschalte, also für nicht vorhanden erkläre, dann werden sie trotzdem verwendet. Daran ändert auch ein Neustart des Programms nichts.
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Ich kann übrigens sämtliche Aggregate wie Kervenfräse, Blattfräse und Vertikalfräse im Postprozessor ausschalten, aber die Übergabe verwendet diese Aggregate trotzdem. Warum ist das so?
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Bei mir geht die Strebe direkt auf die P10. Dort kommt eine kleine Fehlermeldung, die man mit einem zusätzlichen Winkelschnitt mühelos wegbekommt.
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Manuelle Schraffuren: Der Endpunkt muss nicht auf dem Anfangspunkt liegen; er verbindet sich automatisch damit. Das heißt, die Schraffur wird mit Rechtsklick vollendet, sobald der letzte Punkt eingegeben wurde.
Nicht erlaubt sind Linien, die sich kreuzen. Das kann bei L-förmigen oder verwinkelten Schraffuren aber leicht passieren. Dann muss man einen Anfangspunkt finden, bei dem das nicht passieren kann.
Ein harter Programmabbruch ist eigentlich auch nicht notwendig, denn man kann den begonnenen Linienzug mit der "Z"-Taste Schritt für Schritt rückgängig machen. -
Schalte die Gruppierung aus (4-5).