Beiträge von Der_Planer

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    I'm not sure, if I got your problem...
    How do you create your drawings?
    Do you use template plans? If yes, there will be no list of plans to insert into a new viewport.
    Create a drawing by using "none" template. This will produce a storage, which you can insert into a plan. Your list will no longer be empty.


    Nevertheless, the other way (by copy and paste) should work, too.
    If this wasn't your problem, please give us more detailed description.

    Hallo matze_Gue,


    Dicam besitzt eine ganze Menge Funktionen, mit denen Bauteile gefiltert und aktiviert werden können. Es gibt geometrische Funktionen, indem man z.B.
    - Bauteile einzeln wählt
    - oder Bauteile, die von einer Auswahl-Linie geschnitten werden
    - oder Bauteile, die komplett innerhalb eines aufgezogenen Fensters liegen
    - oder Bauteile, die in ein Auwahlfenster hineinragen


    Mit anderen Funktionen kann man Bauteile nach organisatorischen Merkmalen filtern, aktivieren oder ein-/ausschalten. Man unterscheidet zwischen:
    - Gebäude-MOS (Wand, Decke, Dach, usw.)
    - Gruppen-MOS
    - Paket-MOS
    - Freie MOS (optional)


    Man kann in den einzelnen MOS-Menüs bereits eine ganze Menge ein-/ausschalten und aktivieren.


    Eine weitere Filtermöglichkeit besteht über die Volumeninfo. Man kann Bauteile nach Identnummer, Namen, Abmessungen und einigen weiteren Merkmalen filtern.
    Wenn man, egal mit welcher Methode, eine Sammlung von Bauteilen aktiviert hat, kann man zu einer anderen Methode wechseln, und weitere Bauteile zur Aktivierung hinzufügen. Solange das blaue Pluszeichen sichtbar ist, kann man weitere Bauteile sammeln. Es kommt aber auch vor, dass zu viele Bauteile aktiviert wurden. Dann schaltet man vom blauen Plus auf das rote Minus um. Alle Bauteile, die danach markiert oder gefiltert werden, werden wieder inaktiv. Aktive Bauteile erkennt man an der Magentafarbe.


    Mit den aktiven Bauteilen kann man verschiedene Dinge machen. Man kann sie z,B. unsichtbar schalten, schieben, kopieren, drehen, ausrichten, löschen, Farben und Texturen ändern, Zuordnungen ändern, als Plan ablegen, für die Maschine ablegen, und vieles andere.



    Um die Funktionen sinnvoll nutzen zu können, ist es wichtig, dass jedes Bauteil den richtigen MOS zugeordnet ist, und die richtigen Volumeninformationen besitzt.

    Meine Beobachtung in anderen Foren ist, dass Bewertungen wirken wie ein Leckerli beim Hund. Dann werden Beiträge nicht mehr um ihrer selbst willen geschrieben, und es entsteht eine Art Wettbewerb im Punktesammeln und falscher Neid. All das vermeidet man, wenn man ein Forum schlicht hält.


    Das fängt sogar schon mit dem Beitragszähler an, und kleine "Machtkämpfe" waren auch in diesem Forum zu beobachten.

    Hi Vilmantas,


    in newer versions, I have a function named "building library". I don't know, whether it is already available in v6?
    My idea would be, to devide your building into 3 positions: walls and ceiling for each floor, so you have 3 buildings, which you can build separately, and join them together when they are finished. If they are still too big, I would look for a good cutting place, and make 6 positions.


    In v6 it should already be possible to export activated beams with dicam 1-1-6 and import these beams with 1-1-7. Notice, that it is not possible to export/import walls and ceilings, but only beams. Probably after import, you have to change building MOS. I know, this feature is available in v7, which is the oldest on my pc.

    Ich möchte im Wiki gerne etwas nachlesen, aber ich finde es nicht.
    Weder die Suchfunktion der Homepage noch die Suche im Forum zeigt mir ein Ergebnis für den Begriff "wiki".
    Ich finde auch keinen Wiki-Link. Nicht auf der Hauptseite und nicht im Forum. Warum ist das so gut versteckt?

    Es gibt unterschiedliche Methoden, um an genaue Maße zu kommen.
    Die poröse Oberfläche der Steine ist kein Problem. Jedenfalls habe ich bisher einfach die Messpunkte als genau angenommen, und der Dachstuhl hat immer gepasst. Den Unterschied könnte man natürlich genau ermitteln, wenn man einen Stein direkt anmisst, oder gegen einen Klebezettel misst. Die Differenz könnte man sicher mit einer Schieblehre messen, oder man vergisst sie einfach, weil sie in den Toleranzen des Lasermessens verschwindet. Wenn Du mit einem Lasertachymeter misst, wirst Du feststellen, dass es am Bau keinen wirklichen rechten Winkel gibt, dass eine Betondecke an jeder Stelle eine andere Höhe hat, dass keine Wand nach Schnur und Lot passt, und dass ein schwimmender Estrich tatsächlich schwimmt.
    Ein Genauigkeitsfanatiker kann eine Hausecke ein Dutzend mal anmessen, und versuchen, die Messwerte exakt zu modellieren. Allerdings brauchst Du dann eine Software, die engmaschige Netze als Flächen darstellen kann.
    Um die Maße effektiv einzusetzen, muss man sie nach gesundem Menschenverstand etwas idealisieren, und Abweichungen von kleinen Maßen trotzdem orthogonal konstruieren. Die Grenze zieht man nach Vernunft und reellem Anspruch.


    Beim Messen muss man verschiedene Punktvarianten unterscheiden. Man kann in seltenen Fällen Eckpunkte messen, in mehr Fällen kann man Punkte auf einer Kante messen, aber in den meisten Fällen kann man nur Punkte auf einer Fläche messen. Das ist schon dadurch bedingt, dass der Laser"punkt" kein wirklicher Punkt, sondern eine Fläche ist.
    Punkte auf einer Kante oder Eckpunkte lassen sich nur mit erhöhten Aufwand anzielen, weil sie bei Außenecken oft physisch nicht vorhanden sind (= abgebröckelt), oder bei Innenecken nicht sauber zugänglich sind (Mörtelreste, durch Regenrohr verdeckt, usw.).


    Was bleibt, sind Punkte auf der Fläche. Die kann man dort messen, wo die Fläche sauber und gerade erscheint, und verschneidet sie am PC, so dass saubere Anschlüsse entstehen.
    Wenn man z.B. einen gemauerten Drempel misst, braucht man meistens nur 2 Punkte für die Richtung. Die Breite greift man am besten mit dem Meterstab ab, und für die Höhe misst man ein paar mal mehr, um den gesamten Drempel nach dem höchsten Punkt zu modellieren.
    Wenn man einen schräg abgezogenen Giebel misst, kann man so genau wie möglich auf die Kante zielen, und gibt beim Modellieren sicherheitshalber 5-10 mm an Höhe dazu, weil man die Kante fast nie genau treffen kann, es sei denn, da stehen an der scharfen Schalkante ein paar kleine "Nasen" hoch, die man genau anzielen kann.
    Ganz gemein sind Fertigbetonteile mit großen Fasekanten. Da muss man einmal das Maß in der Breitenlage nehmen (am besten eine Handbreit unter der schrägen Kante), und zusätzlich kann man eine Linie aufnehmen, die oben auf dem Bauteil gemessen wird, um die Höhe genau zu definieren. Es geht aber auch so, dass man einen kleinen Blechwinkel mit Markierung auf die Fasekante legt, so dass die Markierung den exakten Wunschpunkt messbar macht. Das erfordert eigentlich einen Helfer, der den Winkel nach Bedarf platziert. Mit dem Disto 3D geht das möglicherweise auch allein, ich weiß aber nicht, ob das so komfortabel ist.


    Direkt ins Programm habe ich bisher nicht gemessen, weil meine Messmethoden in eine andere Richtung gereift waren, bevor es diese Möglichkeit gab. Ich erzeuge vor Ort ein layersortiertes 3D-Liniengerüst, welches ich in Dicam einlese und danach die Konstruktion daran ausrichte. Das Linienmodell kann ich bereits an der Baustelle sehen und in gewissem Umfang kontrollieren. Wie das mit dem Programm direkt geht, solltest Du Dir mal vorführen lassen.

    Ich hab Zweifel, ob Scharniere hier das Richtige sind.
    Vielleicht geht es auch, wenn man ein flexibles Band mit Klammern antackert?
    Rolladengurt? halbsteifes Kunststoffband?

    Gerald, Du musst doch auch trotz Automatik den Fensteröffnungen beibringen, ob sie bodentief oder mit Brüstung sind. Im selben Arbeitsgang spielt es doch keine Rolle, ob Du "bodentief" oder "bodentief EG" oder "bodentief OG1" anklickst. Durch eine Automatik wäre nichts gespart, oder?

    Darüber würde ich mir Gedanken machen, wenn ich den selben Vorlauf täglich anwenden könnte.
    Als selbstständiger Arbeitsvorbereiter habe ich diesen Ablauf nicht. Jeder Bau ist so individuell, dass es mich nie gestört hat, den Fenstern und Türen bei der Eingabe den passenden Vorlauf mit auf den Weg zu geben.
    Die Einstellung ist während der Fenstereingabe mit wenigen Klicks gemacht, und ist pro Stockwerk auch nur einmal notwendig, solange man Fenster des gleichen Typs nacheinander eingibt.
    Das Programm ist wohl kaum in der Lage, Öffnungen immer eindeutig richtig mit einer Automatik zu behandeln. Wenn im selben Stockwerk bodentiefe Fenster und normale Fenster mit Brüstungshöhe vorkommen, müssen sie sowieso unterschiedlich behandelt werden. Woher soll das Programm den Grenzwert wissen?
    Manchmal ist es umständlicher, eine Automatik so zu lenken, dass sie im Individualfall passt, als dass man kurzerhand manuell die richtige Einstellung bestimmt.

    Zitat von Gerald Wittenberg

    .. Wenn ich dich richtig verstehe Planer, dann änderst Du die Variable Fußbodenaufbau Deines "Standardvorlaufes" vor dem Belegen des Stockwerks jeweils um, anstatt mit verschiedenen HRB-Typen für verschiedene Stockwerke zu arbeiten?!

    Nein, das geht alles in einem einzigen HRB-Typ.
    In der Variablenliste definiere ich den Bodenaufbau für jedes einzelne Stockwerk.
    Im HRB-Vorlauf definiere ich einen "unteren Anschluss" für jedes Stockwerk, in dem die entsprechenden Variablen verwendet werden.
    An die Fenster und Tür-Einstellungen hänge ich nach Bedarf eine Ausführung an, die ebenfalls auf die unterschiedlichen Aufbaumaße zugreift. Dadurch entstehen unterschiedliche Öffnungsdefinitionen für jedes Stockwerk.


    Nachdem diese Definitionen alle zur Verfügung stehen, gebe ich alle Wände ein.
    Alle Wände eines Stockwerks erhalten das passende Attribut für den unteren Anschluss. Das kann manuell oder automatisch geschehen.
    Dann gebe ich die Öffnungen ein. Dabei verwende ich für jedes Stockwerk die Öffnungen mit dem vordefinierten Bodenaufbau.


    Im Idealfall werden sämtliche Wände nun richtig belegt.


    Angenommen, es ändert sich der Aufbau in einem oder mehreren Stockwerken, dann brauche ich nur in der HRB-Variablenliste diese Werte anzupassen, und die Wände neu zu belegen. Alle unteren Anschlüsse und alle Öffnungen werden dadurch an die neuen Höhen angepasst.