Beiträge von Der_Planer

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    Hallo Gerald,


    nach meiner Meinung geht das am schnellsten, wenn Du einen fertigen HRB-Vorlauf hast, bevor Du die Öffnungen eingibst.
    Beim Erzeugen der Öffnungen kannst Du einen entsprechenden Vorlauf zuweisen, und so wird sie ausgeführt.
    In der HRB-Variablenliste kannst Du so viele Aufbaudicken eingeben wie Du brauchst, so dass jedes Fenster und jede Tür ohne Nacharbeit direkt richtig belegt wird.

    Zitat von Woodwurm

    ja ja ein klick und alles fertig bleibt wohl eine illusion....schöne zeit noch.

    Du kannst resignieren, oder lernen, wie es geht.


    Die absolute 1-Klick-Lösung, die jeden Fall abdeckt, habe ich auch noch nicht, aber ich nähere mich dieser an. Trotzdem ist der HRB-Editor eine lohnende Zeitersparnis, auch wenn zum Schluss manchmal noch ein paar Bearbeitungen in Dicam gemacht werden müssen.

    Zitat von Woodwurm

    ... ich bekomm noch die krise sonst.......

    Die Antwort auf diese Frage kann seitenlang ausfallen, denn das wäre eine komplette Schulung, wie man den HRB-Edtitor richtig einstellt und anwendet.


    Es sei denn, Du zeigst, wo Du innerhalb dieses Prozesses feststeckst.
    Für eine umfassende Schulung ist das Forum eher nicht geeignet.

    Da gibt es mehrere Möglichkeiten.
    Wenn Du den Kopf nur einmal brauchst, schneide die Pfette schräg ab, und erzeuge den Absatz mit einem V-Schnitt.


    Wenn Du den ständig verwendest, mach Dir ein Punktsymbol.

    Anregung an die Programmierung:


    Ich lege Wandpläne meistens in 5er Maßstabsschritten ab, aber die Palette von Maßstäben, die dabei entsteht, ist nicht immer sinnvoll.
    Ich würde mir jedoch wünschen, dass man eine Liste normierter Maßstäbe auswählen kann, die üblicherweise auf dem Dreikantmaßstab sind.
    (1:200/150/125/100/75/50/33,3/25/20/15/10/5/2/1)


    Pläne werden nämlich auch von anderen Gewerken verwendet, die ihre Maße gern auf diese (altmodische aber ausreichende) Art abgreifen.

    Baugruppenpläne habe ich noch nicht gemacht. Vielleicht funktioniert es ja so wie bei anderen Plänen, die man in ein Fenster ohne festgelegten Maßstab erzeugt. Da kann man den Maßstab bei der Ablage festlegen bzw. stufenweise berechnen lassen (z.B. in 5er Schritten).


    Ob das bei diesen Plänen auch funktioniert, habe ich nicht geprüft.

    Die liebe Dachausmittlung!
    Ja, ich habe sie hinbekommen. An der Traufe 7 habe ich das Profil gelöscht, den Dachüberstand um 1 Meter auf -0,24 gekürzt und die Traufe um 1,00 m angehoben. Bei 45° bleibt die eigentliche Fläche gleich. An dieser Stelle treffen zu viele Dachflächen ineinander. Die Traufe kannst Du nachträglich mit der Flächenkorrektur leicht wieder anpassen.


    Im kleinen mittleren Grundriss gibt es das Problem, dass die Firstlinie genau auf eine andere Firstline trifft, und eigentlich eine Fläche in zwei Teile teilt. Das macht die automatische Ausmittlung aber nicht, und deshalb fehlt eine Fläche. Ich habe die Grundrissseite 4 um 2 cm nach innen verschoben, damit die große Fläche rechnerisch durchgehend bleibt. Ob Du diesen kleinen Zwickel nachkorrigieren willst, bleibt Dir überlassen. Kontrolliere auf jeden Fall, ob die Kehlsparren dort richtig angeschlossen werden.


    Generell arbeite ich bei so verschachtelten Dächern lieber mit freien Dachflächen. Bei denen ist es völlig unproblematisch, wenn sich mehrere Flächen im selben Punkt oder exakt auf einer Kante treffen.
    Zur besseren Kontrolle empfiehlt sich auch, eine einfache Flächenausführung mit Textur (z.B. Glas, grau) einzugeben, dann fällt in der OpenGL-Ansicht sofort auf, wenn eine Fläche fehlt. In diesem Fall war das schwierig zu sehen, weil die Kanten teils von anderen Flächen vorhanden waren.


    Im Anhang ist die Position wie beschrieben.

    Hallo Tobi,


    es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, eine Dachfläche mit Platten zu belegen.


    1. In der Dachflächenausführung kannst Du Lagen in verschiedenen Dicken bestimmen. Mit dem Haken "P" wird in dieser Lage eine Platte erzeugt, deren Textur Du ebenfalls im selben Menüfenster einstellen kannst.
    Die Begrenzung der Platte kannst Du durch die Linienausführung bestimmen, indem Du der Plattenlage mehr oder weniger Offset einstellst.


    2. Die andere Möglichkeit gibt es im Dachtragwerk. Außer Sparren, Pfetten, usw. gibt es auch die Möglichkeit, Platten in festgelegter Größe auf oder unter der Dachfläche einzugeben. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind bei dieser Eingabe vielfältiger.

    Hallo Themba,


    so sinnvoll eine Schraffur manchmal sein kann, aber jeden Wandplan manuell nachzubearbeiten käme mir nicht in den Sinn! Die Erfahrung zeigt, dass die Montageleute die Pläne ebenso gut lesen können, wenn nur Linien drauf sind.
    Zur besseren Erkennung ist auch eine Beschriftung auf den Stäben geeignet. Die geht schon automatisch.



    Was ich allerdings vor Jahren schon gewünscht hatte, sind automatische Schraffuren von geschnittenen Stäben.

    Falls die Hauptdachfläche schonmal bearbeitet wurde, und nicht wieder auf die Urfläche zurückgesetzt werden soll, würde ich die Grundrisspolygone der Nebenflächen so anpassen, dass sie der gewünschten Fläche entsprechen. Dazu würde ich entweder zwei temporäre Hilfspunkte (Kante duch Fläche) erzeugen, oder diese Punkte in Dicam erzeugen.

    Eine Umfrage wie diese macht man, um für einen kurzen Zeitraum einen Überblick zu bekommen, und danach eine bestimmte Entscheidung zu treffen.
    Nach mehr als einem Jahr sowas nochmal rauszukramen, muss nicht sein.