Beiträge von Der_Planer

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    bvx ist ein neueres Format als bvn.

    Mir ist nur das Importieren auf dem umgekehrten Weg bekannt, also eine bvn kann man in Cambium importieren, so dass eine bvx entsteht.

    Bitte Deinen Kunden, eine bvn-Datei zu schicken.


    Falls das nicht möglich ist, kannst Du mir das Dietrichs-Bauwerk senden, und möglichst auch Deine Maschinendaten, dann erzeuge ich gerne die bvn-Datei.

    Ich würde im Grundriss eine passende Segmentierung zeichnen (ca. 1-Meter-Raster), dann gerade Wandstücke eingeben.

    Schwellen, Rähme, Pfosten eingeben wie gewohnt und die Riegel in Dicam extrudieren und in die Wände einkopieren.


    Sollen die Riegel innen UND außen rund sein? Dann gehen sie nicht über die Maschine, weil sie nicht mehr greifbar sind und keinen Anschlag mehr haben.

    Oder kaufst Du gebogenes BSH ein? Dann brauchst Du nur eine Schablone, um sie richtig abzulängen.
    Möglicherweise müssen sie doch über eine Maschine? Dann gib sie mit Überbreite ein und fräse die Bögen mittels Kontur.

    Oder mach nach Bedarf eine Mischung aus den Möglichkeiten.


    Extrusionen kommen nicht auf die Maschine, dazu braucht es Bearbeitungen.

    Nach meiner Einschätzung kann man entweder den konvexen oder den konkaven Bogen fräsen lassen, die verbleibende gerade Seite wird als Maschinenanschlag gebraucht.

    Wenn beides sein muss, geht das sicher mit einem längeren Holz, dann fehlen nur die Endabschnitte.

    Beim Neusortieren werden alle Nummern neu vergeben. Dabei kann es natürlich auch Bauteile geben, die ihre Nummer behalten.


    Beim Sortieren mit "Anhängen" werden die vorhandenen Nummern weitgehend behalten, und neue Nummern werden angehängt.

    In dem Fall, dass Du z.B. vorher 10 gleiche Bauteile mit gleichen Nummern hattest, und Du einige davon änderst, sind diese 10 Bauteile nicht mehr gleich.

    Dementsprechend können sie auch keine gleichen Nummern mehr bekommen, es sei denn, Du erlaubst "gleiche Nummern" während der Sortierung.

    Das akzeptieren aber nicht alle Maschinen, so dass die Übergabe dann kompliziert (nicht unmöglich) wird.

    Soweit ich weiß, kann Cambium mit gleichen Nummern umgehen, das Hundegger-EKP aber nicht.


    Beim Sortieren spielt es auch eine Rolle, was alles berücksichtigt werden soll. Je nach Einstellung bekommen z.B. zwei geometrisch gleiche Sparren gleiche oder ungleiche Nummern, wenn sie zu verschiedenen Dachflächen gehören. Das gleiche gilt für Wandpfosten, Deckenbalken und andere.


    So ganz einfach und eindeutig ist Deine Frage also nicht zu beantworten.

    Es kommt darauf an, wie genau und wie authentisch das BIM-Modell konstruiert wurde.

    Im besten Fall ist es stimmig, und Du kannst tatsächlich die eingegebenen Körper übernehmen.


    So etwas hatte ich vor längerer Zeit einmal versucht, als ich ein BIM-Modell, das in einer anderen Holzbausoftware begonnen wurde, weiter bearbeiten und fertigstellen sollte.

    Damals war die Entscheidung, Bauteile zu übernehmen aus mehreren Gründen völlig falsch:

    - Die Bauteile waren nicht der korrekten MOS zugeordnet, was man dem Modell nicht ansehen konnte.

    - Die Querschnitte waren manchmal so, dass Breite und Höhe vertauscht waren, so dass es nicht unserer Eingabelogik entsprach.

    - Manche Balken und sogar Sparren hatten Stabanfang und Stabende vertauscht, was ein sinnvolles Weiterbearbeiten erschwert.

    - Balken, die kürzer waren als ihre Breite, hatten ihre "Länge" als "Breite" bekommen.

    - Einige Querschnitte hatten "krumme" Abmessungen.

    - Bei etlichen Sparren verlief das Stabkoordinatensystem global waagerecht anstatt in Stabneigung.

    - und noch einiges mehr...


    Alles das sind Dinge, die man beim ersten Betrachten des BIM-Modells nicht wahrnimmt, sondern erst dann, wenn man versucht, mit den modellierten Stäben zu arbeiten.

    Damals wäre es besser gewesen, die ifc-Datei nur als 3D-Referenz zu benutzen und sauber und strukturiert nachzubilden.


    Also bitte die Datei vorher gründlich prüfen und dann den Arbeitsweg richtig entscheiden.
    Ich würde hier auch gerne lesen, wie das reibungslos funktioniert.

    Das kann ich mir bei Modellen vorstellen, bei denen es eine enge Abstimmung zwischen Ersteller und Nutzer der ifc-Datei gibt.


    Ich wünsche Dir viel Erfolg und die richtigen Entscheidungen!

    Für Koordinaten gibt es sehr viele verschiedene Bezugssysteme.

    Ich vermute, dass die Vermesser sich weitgehend auf eines davon geeinigt haben, damit der Datenaustausch reibungslos funktioniert.

    Früher war es Gauß-Krüger, heute ist es UTM.


    An diesen Punkten sollten eigentlich ortsfeste Markierungen angebracht sein, die örtlich wiederzufinden sind.

    Die Aufgabe wäre jetzt, die Festpunkte z.B. in ein 3D-dxf zu konvertieren und das Modell daran auszurichten.


    In der Praxis hatte ich mit solchen Koordinatenwerten noch nicht zu tun.

    Nur mal interessehalber:
    Dein html-Modell habe ich als 3D-Hilfsgeometrie in Dicam einlesen können...


    Dass so etwas möglich ist, sollte man wissen, bevor man z.B. sensible Daten rausgibt.


    konstruiertes Beispiel:

    Ich plane ein Modell als Vorabzug, ohne dass ich den Auftrag schon in der Tasche habe.

    Dann gebe ich den Vorabzug als html-Modell raus, in der Annahme, dass das "nur" zum Ansehen ist.

    Der Mitbewerber, der den Auftrag dann bekommt, hat leichtes Spiel, anhand meiner Daten ein Modell nachzubauen.

    Im Webviewer kann ich zwar auch alles messen, aber das Einlesen ins Programm hat schon eine andere Qualität.
    Mit ein bisschen Tüfteln bekomme ich sicher auch Volumen aus dem html ins Dicam...

    GT_2024-06-28_16-32-47.png


    ... und keine Sorge, ich konstruiere dieses Bauwerk nicht nach. :)

    Aus leidvoller eigener Erfahrung und auch aus Erfahrungen von Zimmererkollegen habe ich nur wenig Vertrauen in die Angaben eines Vermessers. Die Toleranzen, die in dieser Branche anscheinend üblich sind, liegen weitaus höher als die Messungen, die wir als Handwerker für Produktion und Montage machen.

    Der Vermesser ist oft zuständig für Grenzpunkte und -linien, auch dafür, dass ein Gebäude die korrekte Lage auf dem Grundstück hat. Da spielen mehrere Zentimeter Differenz offensichtlich keine Rolle. Bei uns im Handwerk sieht das etwas anders aus...

    Zur Aufstellung des Tachymeters:

    Mein Tachymeter ist eines aus einer sehr frühen Generation. Zum Stationieren des Geräts kann ich nur wenige Punkte nutzen:

    1. Punkt setzt den Ursprung für die Höhe und für die Ausrichtung der Y-Achse

    2. Punkt setzt die Richtung der Y-Achse

    3. Punkt (optional) setzt einen neuen Höhenbezug


    Zum Umsetzen des Geräts sind genau 2 Passpunkte erforderlich, das ist je nach Situation manchmal zu wenig.


    Ich nutze zusammen mit dem Tachymeter eine externe Aufmaß-Software auf einem PDA. Dort kann ich die Ausrichtung durch mehr als 2 Punkte bestimmen. Wenn ich z.B. 5 Passpunkte anvisiere, nach denen ich das Gerät ausrichten will, wird die Lage des Geräts ausgemittelt und zu jedem Punkt wird die Abweichung zur Ausmittlung angezeigt. Wenn dieser Wert bei einem Punkt deutlich höher ist als bei den anderen, kann ich diesen aus der Berechnung ausschließen. Die geringe Abweichung der 4 verbleibenden Punkte verbessert sich dadurch nochmals, und die Ausrichtung des Tachymeters ist damit genau und redundant. Die Abweichungen halten sich in der Regel im 0-2-mm-Bereich. Die Vermesserangaben hatten manchmal 5-8 cm Differenzen.



    Was mir bei Deiner Frage nicht ganz klar ist:

    Warum brauchst Du Daten vom Vermesser?

    Ist es nicht so, dass Du ein Bauwerk nach eigenem Aufmaß konstruierst und jetzt die Daten aus der Konstruktion wieder zurück projizieren willst?

    In dem Fall hast Du doch (hoffentlich) Deine eigenen Passpunkte, auf die Du zurückgreifen kannst.

    Die Herausforderung beim Setzen solcher Passpunkte ist, dass sie über längere Zeit lagebeständig sind.

    Punkte an Wänden von Nachbargebäuden sind beständiger als solche am Gartenzaun, an Baucontainern oder an Bäumen.


    Vielleicht beschreibst Du Dein Problem etwas konkreter?

    Sehr schönes Projekt, sauber ausgearbeitet, Respekt!


    Die Punktwolke kann auch in Deckenfeldern dargestellt werden, wenn auch über einen kleinen Umweg.

    Im Betatesterforum habe ich dazu eine kleine Notiz hinterlegt, die ich hier nochmal wiederhole:

    Punktwolke für Deckeneingabe anzeigen:

    - PW in Dicam einlesen

    - in Modellbereich Grundriss wechseln

    - Stockwerk einschalten, für das die Decke erzeugt werden soll

    - 1-2-04 Punktwolke Einstellungen

    - Orthofoto einschalten

    - gewünschten Höhenbereich für PW wählen

    - in Modellbereich Deckenfeld wechseln

    - sicherstellen, dass in der Darstellungsschaltung "Geb.elem..." der Haken für "Bilder" gesetzt ist.

    - dann Deckenfeld eingeben, während die PW als Orthofoto angezeigt wird.


    Die Orthofotos werden im Gegensatz zur Punktwolke direkt im Modell gespeichert, und das ist auch gut so.

    Damit hat man die Möglichkeit, ein Modell mit Orthofotos an Kollegen weiterzugeben, die keine Punktwolken einlesen können.

    Dass sie manchmal den Rechner langsam machen, stimmt allerdings.

    Ich hab sowas mal mehr oder weniger manuell gemacht.

    Nachdem ich aus dem Scan die Höhenlinien 1,00 und 2,00 m ermittelt hatte, ging die Flächenermittlung ziemlich schnell mit der Textfunktion 6-02 (Flächen ermitteln).

    Die Werte habe ich in eine Excel-Tabelle übernommen und dort mit entsprechenden Faktoren verrechnet (Raumhöhe über 2 m, zwischen 1 und 2 m, unter 2 m, Balkone/Terrassen) und die Zuordnung in Wohnraum und Nutzflächen.

    Im Ergebnis gab es eine detaillierte Aufstellung der Wohn- und Nutzflächen und auch eine Summe der Bodenflächen, so dass jeder die Zahlen rausnehmen kann, die er gerade braucht.


    Tipp:

    Im Scan sind die 1- und 2-m-Linien ziemlich schnell und einfach zu ermitteln. Nach dem Zeichnen der Wandkanten definiert man die Clipbox für die Punktwolke so, dass nur die Schicht von +1,00 bis +2,00 m angezeigt wird. Dort wo die Messpunkte unter der Dachschrägen enden, liegt die Linie, die sehr einfach nachzuzeichnen ist.


    GT_2024-06-17_12-57-52.png

    Ich exportiere gerne Bauprojekte als obj, um sie meinen Kunden zusammen mit der Punktwolke zur Verfügung zu stellen.

    Im Leica Cyclone 3DR Viewer lassen sich beide Datensätze überlagert einlesen, und die Bauteile haben die originalen Texturen.

    Das kommt gut an und ist anschaulich.

    Mit der Clipbox kann man an jeder Stelle des Bauwerks sehen, wie sich Bestand und Neubau zueinander verhalten.

    Das beschriebene Problem kenne ich sehr gut aus dwg/dxf-Importen, vermute aber auch, dass sich das in BIM fortsetzt, wenn auch vermutlich nicht so stark. Ein 3D-Modell ist ja immerhin so konsistent, dass alle Körper an Ecken und Kanten geschlossen sind, also anders als bei 2D-Linien.

    Wenn man die z-Methode vergessen hat, oder sie nicht funktionieren sollte, hab ich es schon so gemacht, dass ich irgendeinen Punkt gewählt habe, der für das Programm plausibel erscheint. Die Decke (oder freie Dachfläche) wurde erzeugt, und ich hab sie wieder gelöscht.


    Es gibt oft mehrere Wege zum Ziel.

    Aktuelles Beispiel, auch von heute:


    Einem benachbarten Zimmerer ist sein AV-Mann wegen einer OP für einige Zeit ausgefallen.

    Wir haben uns vor 35 oder 40 Jahren zum letzten Mal gesehen. Neulich rief er mich an, ob ich noch "programmieren" würde.

    Ich hab nicht gleich verstanden, dass er damit meinte, Dachstühle zu modellieren und auf die Maschine zu bringen.


    Der alte Meister fährt immer selbst zur Baustelle, hält den Disto oder ein Bandmaß an die Wände, macht ein paar Striche ins Notizbuch und kommt mit diesem Ergebnis nach Hause. Seinen AV-Mann schickt er NIE zum Messen, das ist viel zu teuer. Der Ärmste versucht sein Bestes, mit einem seit 10 Jahren ungepflegten S+S auf eine ebenso alte ungepflegte SpeedCut zu bekommen.


    Und genau das ist seit ein paar Tagen meine Aufgabe.


    Wenn ich in dem Betrieb etwas von BIM erzählen würde, müsste ich sehr weit ausholen, denn das ist völlig unbekannt. Wohlgemerkt bei Zimmerleuten...

    Das erste Projekt hatte er auch "gemessen", ich war danach nochmal mit dem Scanner dort, nur für meine eigene Sicherheit.

    Danach gab es sehr viele Detailfragen, weil es zwar ein recht simples Dach ist, aber sehr viele Zwangspunkte hat, die von Architektenseite bis heute nicht ausgereift sind. Typisch für 2D-Planung und für Architekten, die keine Holzbauer sind. Antworten werden sicher bald kommen.


    Ich fühle mich beruflich ins Mittelalter versetzt: "... wird schon passen... wir schieben das schon hin... hat bis jetzt immer gut gegangen..."


    Das ist absolut nicht mehr meine Welt, aber es zeigt, wie weit die Realität manchmal zurückhängt.

    Ich bin erst sehr wenigen Architekten begegnet, die tatsächlich durchgängig in 3D planen.

    Die meisten, mit denen ich zu tun hatte, sind auf 2D fixiert und halten 3D für kompliziert.

    Manche machen einen ersten Entwurf in 3D, damit ein nettes Perspektivbild entsteht, und damit sie grundlegende Schnitte daraus ableiten können, in denen dann fleißig in 2D weiter gezeichnet wird.
    Für manchen Architekten macht 3D so lange Spaß, wie Bauteile zur Verfügung stehen.

    Sobald es aber an spezielle Bauteile geht, die keine einfache Form haben, hört der Spaß auf, weil 3D dann nicht konsequent durchgezogen werden kann.

    Inzwischen sind allerdings ein paar Jahre vergangen, und viele Hersteller haben ihre Bauteile in 3D digitalisiert. Das muss nur noch im Denken der Architekten ankommen, denen es damals nicht zur Verfügung stand.

    Frage an Bruno:

    In Deinem letzten Plankopf sehe ich, dass dort ein Maßstab 1:75 steht.

    Wie bekomme ich den dort hin?

    Das Kennwort für den Maßstab berücksichtigt bei mir nur das Fenster, in dem es eingesetzt wird.

    Mein Plankopf-Fenster hat immer den Maßstab 1:1.

    Wenn ich z.B. einen Plan im Maßstab 1:50 zeichne, steht diese Zahl immer außerhalb des Plankopfes.

    Im Plankopf könnte ich den Maßstab nur manuell eintragen, ist mir aber auf Dauer zu viel Aufwand.


    Geht das eleganter?

    Ich verwende nur einen eigenen Plankopf, der nicht viel Platz einnimmt. Er enthält alle wichtigen Informationen, jedoch kein Logo.

    Die meisten meiner Kunden sind Holzbaubetriebe, die mein Logo nicht auf ihren Plänen haben wollen.

    Manche von ihnen möchten stattdessen ihr eigenes Logo auf den Plänen.

    Deshalb erstelle ich für diese Kunden einen eigenen Satz Planvorlagen.

    Dort verwende ich den selbst erstellten Plankopf und setze das Logo als Grafik daneben.


    Meinen Plankopf habe ich als Bibliotheksfenster gespeichert, kann ihn also schnell in jeden beliebigen Plan einfügen.

    Dort habe ich diese Kennwörter verwendet: Bauherr, Projekt, Planinhalt, Projektnummer, Planerstellungsdatum, Datum der letzten Änderung, Plannummer.

    In der Regel reichen die Angaben aus.

    Bei Planänderung füge ich der Plannummer manuell einen Index (a, b, c...) zu und meistens auch eine kurze Beschreibung, um welche Änderungen es sich handelt.


    Ein Logo lässt sich nur schwer in den Plankopf einfügen, denn jede Grafik beansprucht ein eigenes Fenster, das sich nicht in einem übergeordneten Fenster speichern lässt.

    Ein Logo im gespeicherten Plankopf geht nur, wenn es aus Zeichnungselementen besteht, das ist aber in den meisten Fällen zu aufwendig nachzuzeichnen.


    In seltenen Fällen war es so, dass bei Großprojekten ein Plankopf vorgeschrieben war, der unbedingt eingehalten werden musste.

    Auch die Plannummern wurden nach einem vorgegebenen System erstellt, in dem viele Dinge wie Gewerk, Planart, Planstatus, Freigabestatus und einiges mehr codiert enthalten sein musste.

    So einen (riesigen) Plankopf speichere ich dann als Vorlage in der Bibliothek, kann aber keine (oder nur wenige) Kennwörter verwenden, weil die Anforderungen das anders verlangen. Das Arbeiten mit solchen Systemen ist mehr eine politische als eine praktische Sache und erfordert mitunter sehr viel Aufwand.