Beiträge von Der_Planer

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    Was ist das für ein Gewusel? Erst legst Du verschiedene Hauskonturen an, dann brauchst Du durchgehende Pfetten?

    Alles gleiche Baubreiten, trotzdem unterschiedliche Profile, aber die Pfetten sind gleich?

    Was unterscheidet sich denn in den Profilen? Sind das tatsächlich Dachflächen, die anders geneigt sind oder in anderer Höhenlage sitzen?


    Eine Unterteilung kann man nicht nur durch mehrere Hauskonturen anlegen, sondern z.B. durch unterschiedliche Paketzuordnungen der 3 Bereiche.
    So manches geht aus Deiner Frage und Darstellung nicht klar hervor, deshalb können die Antworten möglicherweise auch nicht so genau treffen.


    Pfetten vereinen funktioniert eigentlich nur, wenn man sie vorher getrennt hatte, egal ob durch Trennschnitt oder Blatt.

    Eine durchlaufende Pfette kann man mittels Blatt trennen (Dicam 3-8-06) , man kann aber auch zwei separate Pfetten durch ein Blatt verbinden (Dicam 3-8-01)

    Alternativ zum nachträglichen Verlängern einer Pfette kann man sie im Dachtragwerk (DTW) auch längenbegrenzt eingeben und dabei die Anfangs-/Endpunkte auch außerhalb der Hauskontur setzen.

    Viele Möglichkeiten, die sich im Nachhinein auch etwas unterschiedlich auswirken können, aber letztlich alle zum Ziel führen.

    Für den BLK 360 G1 (vermutlich auch für andere Leicageräte) steht eine Option für Systemprüfung zur Verfügung. Hierzu braucht man ein Mess-Umfeld, das gewisse Voraussetzungen an Größe, Struktur und unbewegten Messzielen bereithält. Was genau damit geprüft wird, kann ich nicht sagen, nur soviel: wenn diese Prüfung Messfehler oder eine Fehlkalibrierung meldet, dann sollte das Gerät zur Kalibrierung nach Leica gebracht werden.


    14-10-2024_15-54-00.PNG


    Ansonsten kann man sich eine Messumgebung selbst schaffen, indem man z.B. Schachbrett-Zielmarken (mit 4 Feldern) in einer Halle anbringt, diese mit einem Tachymeter einmisst, und dann mit der Punktwolke abgleicht.

    Um die Lesezeichenleiste und die Werkzeugleiste im Adobe Acrobat Reader DC dauerhaft auszuschalten, können Sie folgende Schritte durchführen:

    Werkzeugleiste ausblenden

    1. Öffnen Sie den Adobe Acrobat Reader DC und eine beliebige PDF-Datei.
    2. Gehen Sie zu Bearbeiten > Voreinstellungen (oder drücken Sie Strg + K).
    3. Wählen Sie in den Voreinstellungen links den Punkt "Dokumente".
    4. Aktivieren Sie die Option "Letzte Anzeigeeinstellungen beim erneuten Öffnen von Dokumenten wiederherstellen".
    5. Deaktivieren Sie die Option "Werkzeugfenster für jedes Dokument öffnen".
    6. Klicken Sie auf "OK", um die Voreinstellungen zu speichern.
    7. Schließen Sie nun die Werkzeugleiste über den kleinen Pfeil in der Mitte des rechten Fensterrands.

    Lesezeichenleiste ausblenden

    Leider gibt es keine Möglichkeit, die Lesezeichenleiste dauerhaft auszublenden. Sie können sie jedoch für jedes Dokument manuell ausblenden:

    • Drücken Sie die Taste F4, um die Lesezeichenleiste ein- oder auszublenden.
    • Alternativ klicken Sie auf den kleinen grauen "Pfeil nach Links" am linken Fensterrand.

    Zusätzliche Tipps

    • Mit der Tastenkombination Strg + H können Sie sowohl die Werkzeugleiste als auch die Lesezeichenleiste und die Menüleiste für das aktuelle Dokument ausblenden.
    • Für die Werkzeugleiste können Sie auch Umschalt + F4 verwenden, um sie nach rechts zu verkleinern.

    Beachten Sie, dass die Einstellungen für die Lesezeichenleiste leider nicht dauerhaft gespeichert werden können. Sie müssen sie für jedes Dokument manuell ausblenden. Adobe begründet dies damit, dass der Ersteller des PDFs steuern soll, ob Lesezeichen beim Öffnen angezeigt werden oder nicht.

    Bei ausrissfreien Bohrungen geht es auch um solche, die mit normalen Bohrern gemacht werden.

    Je nach Bohrdurchmesser, Querschnitt und Beschaffenheit des Holzes ist es sinnvoll, diese Option zu verwenden.

    Dünne Bohrer in dicken Querschnitten, die auch noch auf einen Ast treffen, verlaufen gerne in der Richtung.

    Bei Stützenfüßen, Konsolen, oder überhaupt bei Holz-/Stahl-Anschlüssen sind manchmal Bohrungen notwendig, die an beiden Seiten des Holzes gut passen.

    Wenn ich eine durchgehende Bohrung im EKP betrachte, braucht sie mit der Option "Ausrissfrei Ja" 10 oder 61 sec länger als bei "Nein", je nachdem, ob es sich um den FF oder einen echten Bohrer handelt. (Bei FF braucht es nur eine Umkantung, beim echten Bohrer braucht es zwei.)

    Wenn ich dieselbe Option bei einer Senkbohrung anwende, ändert sich die Bearbeitungszeit nicht.


    Das lässt darauf schließen, dass es bei Senkbohrungen keine Rolle spielt, welche Option ich wähle, was auch völlig logisch ist.

    Die Option "Ausrissfrei" für bestimmte Bedingungen weg zu programmieren lohnt sicher den Aufwand nicht.

    Du kannst den daneben sitzenden Balkenträger kopieren und ihn an die gewünschte Stelle schieben, da bist Du völlig frei in der Positionierung.

    Der Balkenträger bringt die notwendigen Typ4-Bearbeitungen mit, die an aktivierten Bauteilen in Dicam mit 3-1-9 ausgelöst werden.


    Das manuelle Positionieren hilft oft, wenn die eigentliche Funktion nur für rechtwinklige Anschlüsse ausgelegt, aber der Anschluss schräg ist.

    Mit dem Filter kannst Du Bauteile aktivieren, aber nicht umbenennen.

    Das geht nur über die Volumeninfo.


    Diese kannst Du auf unterschiedliche Weise einsetzen:

    - Wenn die Volumeninfo per MM (MausMitte) aufgerufen wird, kannst Du nur genau EIN Bauteil wählen, das dann umbenannt werden kann.

    - Du kannst die Volumeninfo aber auch als Befehl aufrufen, über Dicam 2-02, über das Icon oder über das Tastenkürzel "Ä".

    Nach dem Befehlsaufruf kannst Du zwischen "1 Körper" oder "AlleAKTIV" entscheiden.

    Wählst Du "AlleAKTIV", dann gibt es wieder zwei Optionen:

    - Entweder sind schon Bauteile aktiv, dann bezieht sich der Befehl auf alle aktiven (z.B. die vorher mit dem Filter aktiviert wurden),

    - oder es ist noch kein Bauteil aktiv, dann hast Du jetzt die Möglichkeit, Bauteile einzeln, per Linien- oder Fensterauswahl zu sammeln.


    Im Menü "Volumeninfo" werden die Eigenschaften der ausgewählten Bauteile angezeigt und können für alle aktiven geändert werden.

    Die Eigenschaften werden als Klartext angezeigt (so wie oben in Deinem Beispiel), wenn diese Eigenschaft in ALLEN aktiven Bauteilen übereinstimmt.

    Sobald es mindestens EIN Bauteil gibt, das andere Eigenschaften hat, wird dieses Feld mit "***" angezeigt.


    In meiner Auswahl haben die gewählten Bauteile ALLE verschiedene Eigenschaften:

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    Das ist z.B. der Fall, wenn die Auswahl folgendes enthält:

    - Identnummer: KVH, BSH, C24

    - Identbezeichnung Konstruktionsvollholz, OSB Flachpressplatten, Furnierschichtholz Kerto

    - Bestell Nr: verschiedene

    - Stabart/Bezeichnung: 621/Schwelle, 611/Pfosten, 111/Sparren, ...

    - Farbset, Texturset und weitere Eigenschaften sind ebenfalls gemischt.


    Bei so viel Mischung ist es wohl unwahrscheinlich, dass man all diesen Bauteilen alle Eigenschaften als gleiche zuweist, aber bei manchen Zusammenstellungen ist das durchaus erwünscht.

    Alle Sternchen-Felder, die im Menü überschrieben werden, wirken sich auf alle aktiven Bauteile aus. Man kann damit schnell und umfassend viele Bauteile gleichzeitig ändern, man kann aber auch unvorsichtig sein und manche Eigenschaften zu viel überschreiben. In dem Fall lässt man die Sternchen einfach stehen, dann behalten die Bauteile ihre alte Eigenschaft für dieses Feld.

    Der Filter ist eigentlich fast selbsterklärend.


    Am besten ist, wenn man ihn zuerst immer zurücksetzt, damit keine früheren Einstellungen übrig bleiben, die das gewünschte Ergebnis verhindern können.

    Im Feld "IdentNr.:" kannst Du Einträge wählen, die mit dem Pfeilbutton nach rechts ins Feld "ausgewählt:" übernommen werden.

    Bei einer Mehrfachauswahl werden die Einträge mit dem logischen "ODER" behandelt, also alle ausgewählt.


    Mit dem Bestätigen auf "OK" schließt sich das Menü und die ausgewählten Bauteile sind in Dicam aktiviert.


    Im Feld "Bezeichnung, Stabart:" wird die Auswahl genauso getroffen wie oben beschrieben.

    Innerhalb des Feldes wird die Auswahl wieder mit dem logischen "ODER" verknüpft.


    Wenn es eine Auswahl bei "IdentNr." und auch bei "Bezeichnung, Stabart" gibt, werden die beiden Fenster mit dem logischen "UND" verknüpft, das bedeutet, dass andere Bauteile ausgeschlossen werden.


    Beispiel:

    - Du filterst im oberen Bereich nach KVH und BSH.

    Im Ergebnis werden alle KVH und BSH des Bauwerks aktiviert.


    - Du filterst im oberen Bereich nach KVH und BSH, zusätzlich im unteren Bereich nach *600/Wandholz.

    Im Ergebnis werden NUR alle Wandhölzer, die aus KVH oder BSH bestehen, aktiviert, aber keine aus der Balkenlage, dem Dach usw.



    Damit ist nur ein kleiner Teil des Filtermenüs beschrieben, der aber schon sehr viel ermöglicht.

    Die anderen Optionen erschließen sich auf ähnliche Weise, das findest Du nach wenigen Anwendungen des Filters selbst heraus.


    Eine interessante Option, die nicht ganz intuitiv ist, sind die beiden leeren Felder unter den linken Listen.

    Hier kannst Du Begriffe mit Platzhalter eingeben.

    Beispiel:
    In den IdentNr hast Du Bolzen M10, Bolzen M12, Bolzen M16, Bolzen M20 und Bolzen M24.

    Schreibe in die untere Zeile "B*" oder "Bolz*", dann werden alle oben genannten Bolzen in die Auswahl übernommen.
    Wenn Du "B*" auswählst, wird natürlich auch "BSH" ausgewählt, falls das bei den Identnummern im Bauwerk vorhanden ist.



    Für weiterführende Antworten stelle bitte gezielte Fragen.

    Nochmal die Anleitung Schritt für Schritt;

    - öffne das Bauwerk in Dicam

    - aktiviere die Deckenlagenplatte, um die es geht

    - blende alle nicht aktiven Bauteile aus

    - rufe die Volumeninfo auf, lösche die Identnummer.

    (ich weiß, dass sie nach dem Löschen sofort wieder dort steht, aber jetzt kannst Du die Bauteilart von "Deckenlagenplatte" auf "Hilfsbauteil" ändern.)

    - Mit dieser Aktion wurde die Deckenlagenplatte kopiert. Die beiden Volumen liegen jetzt raumgleich ineinander.

    - Schalte die Deckenlagenplatten in der Darstellungsschaltung aus.

    - Visuell passiert vermeintlich nichts, aber jetzt ist nur die Kopie der Decke (= Hilfsbauteil) sichtbar (kannst Du über Volumeninfo prüfen).

    - Exportiere alle sichtbaren Bauteile (ist ja nur eins) als ifc.

    - fertig.

    Okay, verstehe ich. Die Platten werden vermutlich nicht automatisch an der Schrägen geschnitten, sondern nur an der Lagenkontur, dort mit rechtwinkligem Rand.

    Die sind aber für den Export unwichtig, richtig?

    Ja, das ist mir klar.
    Wenn Du den Weg, den ich beschrieben habe, nicht nachvollziehen kannst, schick mir das Bauwerk, dann exportiere ich das gerne.


    Wenn ich Deine Abbildung betrachte, scheinen dort schon mindestens 2 Volumen ineinander zu liegen.

    Möglicherweise kann man das mit den Exporteinstellungen hinbekommen.

    Wenn nicht, ändere die Volumeninfo der Decke, dann wird sie als freies Volumen dupliziert.

    Blende die Deckenrohkörper aus, dann sollte dieser Körper sichtbar bleiben.


    Exportiere als ifc mit der Option "ohne Gebäudeelemente", das sollte zu Erfolg führen.