beim konkaven ist das Resultat ähnlich oder eigentlich eine schräge Bohrung, was von den meisten Maschinen gemacht werden kann, und die Bearbeitung aufgrund ihrer Position, auch das restliche Holz bzw. die Form nicht zerstört. Beim konvexem Kopf würde der Fingerfräser durch seine Breite auch die Teile beschädigen die erhalten bleiben sollen. Und die Säge erreicht wahrscheinlich nicht alle notwendigen Winkel.
Ob man Heute mit den Cambium oder den moderneren Maschinen bzw. Maschinensoftware mehr erreichen könnte, kann ich nicht sagen, jedenfalls war es bei der Erarbeitung der Lösung damals nicht möglich.
Wenn es die Bearbeitung im Cambium und Co jetzt geben sollte, kann man dies wahrscheinlich auch umsetzen.