die neue Sparrennnagelfunktion kann das doch
Beiträge von Matthias Schwarz
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Bevor ihr euch entscheidet solltet ihr euch eine Musterwand bei Weinmann anschauen also vorführen lassen. Dann seht ihr direkt welches Ergebniss zu erzielen ist. Vielleicht auch mal euren Plattenhersteller fragen, vielleicht gibt es da auch schon Informationen über die bester Auswahl der möglichen Fräsertypen.
Ja und wie Benjamin schreibt ist die Absauganlage auch ein wichtiges Kriterium. Ganz besonders bei Sonderlösungen, aber auch schon beim Schneiden von Fermacellplatten mit der Säge. Da entsteht nämlich auch eine enorme Staubentwicklung, insbesondere Wenn die Schnittrichtung entgegen der Ansaugöffnung der Absauganlage ist.
Die Absauganlage kann eigentlich nie Stark genug sein.Ich war schon vor Maschinen gestanden, wo alle Mitarbeiter Staubmasken tragen, und soviel Stab entstand, dass die Lichtschranken auslösten und die Maschine einen Not-Stopp einlegte.
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Jörg hat da recht.
Der Import kann nur Importieren was in der Importdatei steht. Dabei werden die Ausrichtungen (Anfang - Ende) die Querschnitt-Ausrichtung, die Stockwerkzugehörigkeit usw so eingelesen wie sie in der Datei sind.
Bei SAT sowie auch bei IFC und sogar beim 3D-DXF sofern es dort Netze oder Flächen gibt, werden sogar fehlende Bearbeitungen automatisch errechnet und angehängt.
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V-Schnitt geht auch
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immer wieder interessant deine Projekte zu sehen. So langsam hast du bestimmt eine Landkarte mit Fähnchen die auf ganz Deutschland verteilt, besondere Bauwerke kennzeichnet.


:applause: -
Ein Gelände / Geländebereich muss mit einer Schraffur abgegrenzt werden. Also jedes Gelände oder jeder gewünschte Teilbereich braucht eine Schraffur.
Geländebereiche können sich nicht überlagern. Das bedeutet ein Gelände wird aus dem Grundriss immer senkrecht nach oben modelliert.
Damit an den Übergängen von einem zum anderen Geländebereich keine Vermengung stattfindet müssen Bruchkanten an der gewünschten Trennung liegen.2 Tipps:
1. Es reicht ein Layer für alle drei Schraffuren. Es würde auch 1 Layer für die Geländepunkte reichen. Aber so ist es vielleicht übersichtlicher.
2. Und das ist dein Fehler. Es dürfen keine Geländepunkte außerhalb der Grundfläche liegen. Wenn das so ist dann mache deine Grundfläche größer, und schneide am Ende einfach das Gelände wieder ab. Oder erzeuge dir nach dem ersten Schritt auf dem dann vorhandenen Gelände die Punkte an deiner gewünschten Grenze und lösche die Punkte außerhalb wieder weg.
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1. Erzeuge von allen Vorderseiten eine PDF-Datei
Mit meinem Lieblingsdateimanager Total Commander kann man alles Dateinahmen auf einmal ändern und eine Nummer einfügen die auch noch automatisch hochgezählt wird.
2. Sortiere alle PDF-Dateien wie die Reihenfolge der Elemente ist, und markiere sie.
3. Starte das Mehrfach-Umbenennen-Tool
4.Verwende am Beginn des Namens einen Zahl zum Beispiel 1[C]000. Wenn du 1[C]000[N] schreibst dann wird dir dies vor alle Dateinamen davor geschrieben.
Als Vorschau siehst du schon die neuen Dateinahmen. Drücke Start und schon sind sie alle umbenannt.
5. So nun alle PDF der 2. Seite sortieren und markieren.
6. Jetzt schreibst du 1[C][C][N] davor
Achte in der rechten oberen Ecke kannst du jeweils sie Startzahl 001 die Schrittweite 1 und die Anzahl der Stellen 3 angeben (auch bei den 1. Seiten)
Danach sortiert du die Dateien nach dem Nahmen und druckst sie einfach beidseitig aus. 10 Minuten sollten reichen

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Beim Erzeugen der Pläne hättest du oben und unten gleichzeitig erzeugen lassen können, dann geht dies automatisch.
Erzeuge jetzt PDF Dateien aus den Plänen, die kannst du zusammenfassen wie du willst und beim Ausdruck beidseitig bedrucken
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Das ist kein Darstellungsfehler sondern du musst die Kontur der Ziegellage einschalten, dann passt es (screenshot_1 von Linus unter der Dachhaut der Ausmittlung den Haken setzen)
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deine Wand steht ganz gering schräg. das ist das Problem. (Präzision)
Stelle deine Wand senkrecht.
Du hast einen falschen Punkt beim anklicken gefangen -
Bei der Wandausführung im Feld Raumermittlung nur Raumbegrenzung einstellen.
Dann ersteht keine Wand sondern nur eine Linie (Raumbegrenzung -
Grundsätzlich eigentlich keiner. In beiden Formaten "kann" der gleiche Inhalt sein. DXF ist eine lesbare Datei, DWG nicht.
In DXF sollten die Daten Programmneutal weiter gegeben werden, also so dass alle die DXF können es auch benutzen und lesen können. Bei DWG können ACAD-Programmen und Applikationen untereinander die Daten direkt lesen. -
Zitat von benjamin_gretsch
Hmmm... gute Frage
Machst du das?
Ich finde es halt einfacher wenn ich im Grundriss mit einem - für mich - optimalen Maßstab arbeite und erst im Planprogramm der 'richtige' Maßstab eingestellt wird
Ich habe ja unzählige Texte und Bemassungen, welche sich bereits im Grundriss überlagern... aber für den Plan wo ich das dann brauche, schalte ich einfach die Layer aus
So einfach ist das also nicht, dass ich bereits im Grundriss meine Layer anpasse....Ja dann solltest du das mal tun. am besten gleich mit Layergruppen verbinden, dann hast du nur immer die Layer im Grundriss sichtbar die du auch brauchst.
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Fachwerkknoten -1-teilig = Einzelbauteil Bauteilende
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IHF in Garmisch kommt zuerst
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Schalte mal in den Werkzeugen den Schalter Macro bei ungleichen Neigungen verwenden um. Damit wird es anders ins BVN geschrieben
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Dann könntest du noch versuchen eine Eckkerve einzugeben. Das könnte funktionieren
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du musst im Postprozessor der Maschine die Mindestbreite der Werkzeuge dann auch auf die Sägeblattstärke stellen (Blatt gekippt, 3D Tasche usw.)
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Zitat von Der_PlanerAlles anzeigen
Alles was bei mir geht, sieht so aus:[Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/fh/rk2_sml.jpg] (interaktiv drehbar)
oder so:
[Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/fh/rk_c_sml.jpg] (little planet)Das sind Aufnahmen, bei der ich die Kamera 6-7 Meter über dem Boden hatte. Nicht ganz das, was eine Drohne schafft, aber sicher auch interessante Perspektiven.
Den Bauherren und dem Architekten hat es gefallen.
Super, deine Bilder begeistern immer wieder
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Hallo Gottlieb,
In Sachen Aufmaß macht Dir mit Sicherheit so schnell keiner etwas vor, zumal du auf jahrelange Praxiserfahrung zurück schauen kannst.
Jedes System hat seine Vorteile, und natürlich an gewissen Punkten auch seine Nachteile. Natürlich ist ein Laptop oder ein Tablet größer und schwerer als dein Pocket PC. Natürlich brauchen die auch mehr Strom bzw. mehr Akku. Das ist leider so und lässt sich auch nicht verhindern. Auch das zweite Stativ bringt Nachteile aber auch Vorteile mit sich.
Es gibt mittlerweile sehr gute Powerpacks auch für den PC. 50.000 mAh für etwa 130 € von 5V bis 19V. Damit kann man auch ein Notbock mehrmals aufladen, oder längere Zeit betreiben.
Du hast dein System für dich perfektioniert, und mit deinem Pocket PC genießt du ja auch Vorteile die beim direkten messen in die Software vorhanden sind.
Natürlich musst du dir dann deine Messergebnisse über eine Schnittstelle wieder in die Software bringen.
Bei so Extrembeispielen ist es natürlich schwer etwas sinnvoll zu vergleichen.
Ich bin auch nicht der Profi der jede Woche digitale Aufmaße erstellt. Ich kann nur soviel sagen, und behaupten, dass die „normalen“ Baustellen bis jetzt nicht wirklich ein Problem bedeutet haben.
Was du mit deiner Erfahrung sicherstellen kannst, dass du alle benötigte Punkten hast, habe ich dadurch dass sich das Modell in meinem Rechner habe und sehe wo mir noch eine Information fehlt.
Es geht auch gar nicht darum zu behaupten was besser ist, da ich wenn ich ehrlich bin, auch noch nie auf die Idee kam nur Punkte auf zu messen, da ich durch die Beispieldateien von Kunden (Punktewolken) mich nie wirklich zurecht gefunden habe.
Ich hatte riesige Messprotokolle auf dem Tisch liegen, bei dem versucht wurde jeder gemessene Punkt zu beschreiben. Was der Anwender beim notieren des Punktes gemeint hatte war zu diesem Zeitpunkt wohl auch noch klar. Als ich ohne dass sich an der Baustelle war in fragte was er mit diesem Hinweis meinte, konnte man das schon mehrfach interpretieren, und er war sich auch nicht mehr 100% sicher. Außerdem wurde kreuz und quer gemessen sodass die Reihenfolge der Punkte auch nicht wirklich hilfreich war.Auf deine Frage wie misst man ins Programm, ist die einfachste Antwort dass der Builder die Maus bedeutet. Dies funktioniert bei Einzelpunkten, Linien, Bauteilen, Wandeingaben, Freie Dachflächen usw.
Ich kann sowohl reine 3-D Geometrie erzeugen, wie auch wenn ich zum Beispiel im Grundriss stehe, und dort meine Messergebnisse einfüge ich alle gemessene Punkte automatisch auf Oberkante Stockwerk projiziert bekomme.
Also immer wenn ich in einem Modellbereich Messergebnisse empfangen möchte werden diese in diesen Modellbereich auf die dann bereits konkrete Ebene projiziert. Es gibt eine horizontale und vertikale Scanfunktion.Im Grunde kannst du das mit deinem Pocket PC genauso machen, allerdings werden die dann erzeugten Daten erst wieder eingelesen, und dann auf Grundlage der eingelesenen Daten die eigentlichen Körper konstruiert bzw. eingegeben.
Was da sinnig ist, was sicherer ist, was besser ist, ist wahrscheinlich reine Ansichtssache, und bestätigt sich durch die entsprechende Nutzung, und Erfahrung.Grundsätzlich gibt es natürlich immer zwei Situationen zu unterscheiden, geht es um einen Neubau, bei dem ich die Geometrie erfassen muss, oder geht es um ein unter Denkmalschutz stehendes altes Gebäude das eins zu eins wiederhergestellt werden muss. Bei dem unter Denkmalschutz stehende Gebäude werde ich mit reinen 3-D Geometrie und arbeiten müssen, wobei ich beim Neubau schon eine Wand als Ersatz für zwei gemessene Punkte setzen kann, sofern ich die an dem für mich relevanten oberen Wandende anvisiere.
Dein Beispielgebäude ist mit Bandmaß, Schnur und Winkelmesser mit Sicherheit überhaupt nicht zu messen, zumindest nicht wirtschaftlich.
Abschließend natürlich noch eine Aussage, egal wie gut und genau die Geräte, oder die Software ist, die Genauigkeit, die Schnelligkeit, und die Verwendbarkeit bestimmt der Bediener selbst. Hier bedarf es einer gewissen Übung, aber niemand der bis jetzt einen Builder sein eigen nennt, würde ihn wieder hergeben. Zumindest keinen von denen die ich bis jetzt kennengelernt habe.