... wenn ein Architekt, der höchste ästhetische Ansprüche stellt, verlangt, dass Fachwerkstreben so angeordnet werden, wie im Bild gezeigt.
Die Aufgabe klingt recht einfach, aber versucht sie einmal zu lösen!
etwas kniffelig, ...
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Hallo Planer,
sonst hat dieser "Architekt" keine anderen Probleme? -
das war nur eins der kleineren Probleme an diesem Bau

Die Aufgabe ist doch eindeutig, also lösbar!? Aber wie? -
Aber sowie das der Architekt die Strebe versetzt haben will ist meiner Meinung aber nicht richtig.
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Hallo Berni,
der Kunde ist König!
Hast du einen Lösungsvorschlag? -
Siehe Zeichnung!!!
Bei Riegel und Pfette habe ich immer bei der halbe Höhe hilfslinien gezogen und da wo sie sich Schneiden mache ich eine Hilfslinie von der Strebe zu Boden.
Dann Versetze ich die Linie um 8cm dann bekomme ich dann das Vorholz der Strebe.
So habe ich es halt gelehrnt in der Berufschule.
Ich weiss bei deiner Wand sieht das mit der Strebe anders aus, als bei meinen Beisbiel.
Deswegen finde ich das mit Streben mit gleichen Vorholz nicht so ideal.
Weil wenn die Strebe je nach Neigung ist dann die Kraftlinie aus der mitte des Stabes. Das ist dann wegen der Statik nicht in Ordnung. -
Schönes Beispiel Berni,
es hat nur mit der Aufgabe nichts zu tun.
Und die Statik spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. -
Und es ist doch einfach :lol:
Dietrichs und kniffelig !!

War das ihr ernst? - vielleicht die Situation
Spaß bei Seite
Hier die Lösung.
Zuerst Messen Sie mit der Funktion „Messen“ „Punkt zu Punkt“ den Winkel der Diagonalen. (z.B. 60°)
Dann mit der Vorholz-Funktion die Strebe von Punkt zu Punkt eingeben.
Bei der Vorholzlänge folgende Formel eingeben:
1 / (Sinus der Neigung + Cosinus der Neigung) x die Strebenbreite
Beispiel 60° Neigung der Diagonale und Strebenbreite 0,1 m
1/(Sin60+Cos60)*0,10 = Vorholz 0,073205 m
das war’s. :lol:
Es gibt immer eine Lösung -
Wie pflegte schon mein Lehrmeister zu sagen!
Geht nicht, gibt’s nicht -
Ja das weiß ich, ich wollte nur sagen warum das so programmiert ist und das andere alles Rechnerisch zu machen ist.
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Echt stark die Lösung.
Aber wie rechne ich direkt in dem Eingabefeld?
Wie gebe ich dort eine Formel ein? oder muß ich die Formel dort irgendwie reinkopieren?
Gibt es noch mehr so verborgene Funktionen?
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Hallo Woody,
einfach im Feld wo Zahlen eingegeben werden sollen mal Die + oder - oder / oder * ... Taste drücken dann kommt immer der Taschenrechner. geht in allen Feldern wo man Werte eingeben kann.
MFG
KK -
Zitat von Matthias Schwarz
Dietrichs und kniffelig !!

War das ihr ernst?
[.....]
Geht nicht, gibt’s nichtHallo Herr Schwarz,
doch, das war mein Ernst.
Sie haben die Aufgabe noch nicht vollständig gelöst.
Die Forderung der gleichlangen Schnittkanten gilt für alle Kanten , und die Schnitte sollen wirklich gleich lang sein.Ihre Formel stimmt auf Anhieb für eine einfache Gratgrundverschiebung, aber nicht perfekt genug für diese Aufgabe. Zum besseren Verständnis füge ich nochmal zwei Zeichnungen bei, diesmal mit Ihren Beispielmaßen. Die roten Pfeile zeigen, was noch nicht ganz stimmt.
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Zitat von Kai Klippstein
einfach im Feld wo Zahlen eingegeben werden sollen mal Die + oder - oder / oder * ... Taste drücken dann kommt immer der Taschenrechner. geht in allen Feldern wo man Werte eingeben kann.
Im Prinzip stimmt das so. Nur sollte man, bevor man (-) eingibt, den Cursor hinter den Zellenwert platzieren mit dem man weiterrechnen will; in den meisten Fällen wird sonst der Vorgabewert gelöscht und durch das Minus-Zeichen eine (neue) negative Zahleneingabe erwartet.
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Hallo zusammen!
Da der Planer ein CAD-Spezialist ist hat er es mit der tangentialen Funktion gemacht! -
Ja genau mit den Hilfslinien
Einfach einen Kreis vom Schnittpunkt Schwelle und Pfosten erzeugen
mit dem Durchmesser der Strebe. Oben das gleiche.
Dann die Strebe über zwei Punkte eingeben vom Schnittpunkt unten Pfosten / Kreis bis oben Rähm und Kreis.Mit Freundlichen Grüßen
Bons -
Lösung:
eine eindeutig geometrische Lösung habe ich auch nicht gefunden, sondern nur eine beliebig genaue Annäherung. Der Ansatz von Herrn Schwarz ist schon der erste Schritt. Die Strebenkanten erhalten dabei eine andere Neigung als die Strebenachse. Deshalb muss die ganze Prozedur 1-2 mal wiederholt werden, indem jeweils die neu entstandene Kantenneigung zum Berechnen verwendet wird. Bei jedem Rechendurchgang nähern sich die Kantenlängen weiter an. Sobald der Unterschied weniger als 1 mm beträgt, verschwindet er sowieso in den Produktionstoleranzen.
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Etwas kniffelig-ALLERDINGS ,...mehr wie genähert habe ich mich auch nicht, wäre die Strebenbreite frei wählbar wäre die ganze Sache einfacher....
Allerdings komme ich über die Vorholz Positionierung nicht weiter, d.h. der Stab wird mir nicht wie gewünscht positioniert (s.Bild), ich hätte die Strebe über Hilfslinien positioniert.
Oder ist es bei der Vorholzpos.möglich die Ausrichtung zu beeinflussen?
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