Stützenschuhe Pitzl

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  • Hallo,


    ist das nur bei mir so oder mach ich da was falsch?
    Bei den Stützenschuhen vom Pitzl fehlt bei mir immer die Gewindestange die in das Holz geschraubt wird.

    Im alten Rom nannte man sie "Götter", heute sagt man "ZIMMERER"

  • Hallo Linus,


    nach dem Platzieren 3- 1 -9

    Grüße aus Hochdorf / Enz


    Thomas Wanner


    3D-CAD/CAM-Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

    • Offizieller Beitrag

    Ich hab's an unseren 'Chief of Beschläge' weitergegeben.

    Viele Grüße,
    Joachim Neumann (Dietrich's Technology GmbH)
    Software für den Holzbau, Abbund, Holzrahmenbau, Blockbau, Ingenieurholzbau und für die Fertighausindustrie

  • hallo,


    weil's gerade zum Thema passt, betrifft allerdings die Stützenfüße PT 10931 ff:
    die Bohrung stirnseitig wir dimmer für den FF mit d= 40 mm "neuberechnet" tatsächlich ist es aber so, dass diese Bohrung größer sein muß (42,5 - 44 mm), je nach Einbausituation... Ich mache mir grundsätzlich diese Bearbeitungen durch ein eigenes PSB rein.
    D.h. entweder man ändert die Bohrung im WEKP auf die richtige Größe, oder im Einzelstab, oder:
    und das wäre das Beste, der Beschlag wird so umgearbeitet, dass man den Bohrungsdurchmesser beim zuweisen einstellen kann...

  • der PT 10931 und ein paar andere wurden erst kürzlich korrigiert. Tatsächlich sind von Pitzl hier für den Dorn zwei unterschiedliche Bohrdurchmesser vorgesehen: 42mm für Handabbinder, 43,5mm für Maschinenanwender. Deshalb wurde die Bohrung am Beschlag jetzt mit 43,5mm erzeugt, sie ist damit für den Maschinenanwender automatisch passend. Handabbinder verwenden ohnehin den 42mm Bohrer von Pitzl.

    Mit freundlichem Gruß,
    Florian Olbrich

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