Warum wird eine Schwelle bei der Wandeingabe durch die Kernlage (Gipsplatte) bis ans Ständerholz der anschliessenden Wand geführt?
Schwelle durch Kernlage
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Wie hast Du die Grenzwerte (Wandkonstruktion 1-7-7) eingestellt?
Suchbereich außerhalb der Wand? -
der ist auf 10. (ich arbeite in cm)
geht auch bei null darüber hinaus!andere Frage: die Pfosten laufen über dem Einbinder (Rähm) weiter, weil die Wand höher ist?
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Ein Stab schließt sich immer an einen Stab an, wenn der im Suchbereich, in diesem Fall innerhalb der Wand, liegt. Platen werden dabei ignoriert, auch wenn das eine Kernlage ist. Die Einstellung 'Kernlage' hat dabei keine Bedeutung.
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OK, dann müssen die immer manuell angepasst werden?
und was bedeutet die 177?
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Wenn Sie das Anschließen der Stäbe eingeschaltet haben, dann sucht das Programm auf jeden Fall innerhalb der Wand und ggf. außerhalb der Wand in dem Abstand, den Sie dort eingestellt haben.
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Die Zahlen sind die Tastenkombination einer Funktion. In der Dropliste der Befehle stehen vorne immer Zahlen und die hat Planer hier angegeben. Man erspart sich hier im Forum so die lange Erklärung wo welcher Befehl versteckt ist.
Wenn man die Zahlen im Kopf hat erspart man sich beim Konstruieren die Mausbewegungen auf die Icons oder Menüleiste. -
Gut man muß die Zahlen nicht unbedingt im Kopf haben weil ja die Droplisten angezeigt werden.
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die Frage war nicht, was 177 bedeutet, sondern, was die Funktion dazu bedeutet!!!!!
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Ich glaub jetzt hab ich dich erst richtig verstanden. Hast du die Lagenkontur auf die tatsächliche Größe abgeändert?
Bei mir werden Schwellen, Rähm und Giebelschwellen immer an die ursprüngliche Lagenkontur angeschnitten und nicht an die Tatsächliche. Posten werden an die veränderte Lagenkontur angeschnitten. ich glaube so sollte es auch mit den übrigen Hölzern sein.
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Wenn das so ist wie Linus sagt, wäre es ein Programmfehler.
Dieser Fehler wäre mir nie aufgefallen, weil ich die Wände bei manueller Wandkonstruktion nicht automatisch verschneiden lasse. (Beim HRB-Editor sieht das wieder anders aus.)
Bei Wänden mit automatischer Eckverschneidung und mehreren Lagen reicht jede Lage bis an den "Gehrungsschnitt". Das ist für die manuelle Wandkonstruktion unbrauchbar, weil zu viele Lagen manuell korrigiert werden müssen.
Besser ist, die Wände im Grundriss auf ihre äußerste Pfostenkante zu stutzen. Die manuelle Anpassung der Lagen wird dadurch wesentlich einfacher. Und (als Nebeneffekt): man bemerkt den Programmfehler nicht mehr.
Zum Verdeutlichen und als Hilfe für manuelle Wandbeleger habe ich eine Skizze gemalt:
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Wenn man die Wände stutzt verliert man die Wandverschneidungen (Ecke oder T-Stoß) was wiederum zu folge hat das die Grundrißpläne nicht richtig bemaßt werden.
Ist aber sicher die besser Lösung! -
Man kann nicht alles haben. Eine wesentlich schnellere Eingabe der Konstruktion ist mir wichtiger als ein paar automatische Maßketten.
Wenn man beides haben will, geht das auch. Man kann die Wände nach dem Belegen wieder miteinander verschneiden. Das hat keine Auswirkung auf das eingegebene Material. Dann kommen auch die Maßketten automatisch.
Diese Aktion würde ich mit einer Kopie des Bauwerks machen, denn wenn man später noch einmal in die Wandkonstruktion muss, wäre jede manuelle Lagenkontur verloren.
Das Leben ist voller Kompromisse.

Die Lösung der Kompromisse heißt: HRB-Editor!!


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Schwellen und Rähm werden an Hölzer angeschnitte wie Herr Neumann gesagt hat. Wenn es an der anstossenden Wand noch keine hat, laufen die bis AK Lage null der anstossenden Wand.
Ich habe gerade alle Wände ferig und jetzt gerade die erste Platte eingegben. Wie Planer sagt, muss ich hier auch beidseits die Platte richtig anschneiden. mal schauen, ob ich die Wandverschneidungen jetz nochmals ändere... Auf jeden Fall behalte ich das für das nächste Objekt im Hinterkopf! -
Zitat von carver
Schwellen und Rähm werden an Hölzer angeschnitte wie Herr Neumann gesagt hat. Wenn es an der anstossenden Wand noch keine hat, laufen die bis AK Lage null der anstossenden Wand.
Also bei mir hatten die anstoßenden Wände schon Hölzer und trotzdem wurde bis AK Wand geschnitten! Ich bin jedoch der Meinung das Hölzer nur bis zur Lagenkontur gehen dürfen.
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Genau das hat Carver doch geschrieben.
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Bei der Balkenlage ist es das gleiche Problem. Die Balken laufen bis an die innerste Lage der Wand, anstelle der Lage -1 die ich als Kernlage eingegeben habe. Müssen hier auch alle Balken angeschnitten werden oder gibt es die Möglichkeit, dass diese bis zur Kernlage laufen?
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