Beiträge von Lennard

Diese Seiten wurden speziell für die Benutzer unserer Software installiert, um sich untereinander und mit uns, Informationen, Neuigkeiten, Bilder und Dateien auszutauschen. Egal ob Dietrich's Abbundprogramm oder DC-Statik, hier sind alle Holzbau Profis richtig. Natürlich auch die ohne Holzbausoftware ;)


Wenn Sie selbst aktiv werden wollen, melden Sie sich unverbindlich mit einem Benutzernamen und einem Passwort an. Klicken Sie hierzu auf der linken Seite den Punkt "Benutzerkonto erstellen" an.


Wir wünschen unseren Besuchern einen informativen und angenehmen Aufenthalt bei Dietrich's FIX


Ihr Team Dietrich's Online - Holzbau ist unser Programm

    Hallo zusammen. Wenn ich im Dach ein Aufmaß erzeugen möchte, erscheint diese Fehlermeldung. Danach kommt der Dialog mit "Fehlende Vordachbereiche neu berechnen" etc.

    Ich habe 3 - 1 Neuberechnen durchgeführt und die Vordachfunktion läuft auch ohne Probleme. Wenn ich 3 - 9 Flächenbereiche neu berechnen ausführen will, kommt wieder die gleiche Fehlermeldung.

    Das Bauwerk lag ca. 1 Jahr herum und wird jetzt erst wieder bearbeitet.

    (Ich schicke es sonst auch an den Support, aber vielleicht hilft der Eintrag hier irgendwann mal jemandem).


    flächenbereiche.PNG

    Hallo zusammen. Wir rechnen zZ. ein Angebot für ein Bauvorhaben, bei dem CLT Decken auf Peikko Deltabeams aufliegen. Stirnseitig bekommen die CLT Platten eine Bohrung für einen Hydra / Idefix-Verbinder, in diesen wird eine Gewindestange eingedreht und später alles vergossen. Nun müssen diese Gewindestangen natürlich exakt vor den Löchern im Deltabeam sitzen, damit das ganze funktioniert.

    Daher meine Frage: würdet ihr die Hydra Verbinder in dem Raster anlegen, in dem die Löcher im Deltabeam vorhanden sind und dann Peikko die Pläne geben, damit diese wiederum wissen, wo das erste Loch zu sitzen hat? Oder bekommt man eher eine IFC von Peikkos Planung, auf der man dann seine Verbindungen erstellt?

    Ich habe bisher noch nicht mit diesen Trägern gearbeitet und wollte mich schon mal etwas bzgl. der Abläufe erkundigen, falls wir beauftragt werden.


    deltabeam.PNG

    Hallo zusammen. Wäre es möglich, dass beim Arbeiten mit Punktwolken die Option Backface Culling eingebaut wird, wie es im PinPoint der Fall ist? Sprich; Punkte sind nur sichtbar, wenn sie aus der Richtung betrachtet werden, aus der sie auch aufgezeichnet wurden. Oder gehen die dazu benötigten Daten verloren, sobald die Punktwolke als e57 abgespeichert wird?


    Bei solchen Geometrien nur die äußeren Flächen zu entfernen würde sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

    backface.PNG

    Auf die Schnelle wüsste ich nicht, ob da welche drin sind. In solchen Fällen hole ich mir die immer von der Herstellerseite. Würth hat zB. eine recht gut bedienbare CAD Bibliothek und das erstellen der Teilzeichnung im Dietrich's geht auch schnell.

    Vielen Dank für diese Anleitung! Da war einiges drin, was sich beim Erstellen der Festplatte nicht selbst erklärt hätte. Vor Allem das exFat Format scheint wichtig zu sein, wenn man Punktwolken verwenden will. Ich werde wohl die gleiche Festplatte nehmen und in meinem Büro-PC noch eine PCI Karte mit USB-C 3.2 Port verbauen. Der Preisunterschied zu der 4.0 Variante ist ja nicht gerade klein und wie du schon sagst, könnte man das auch gar nicht wirklich ausnutzen.

    Ausgezeichnet, mit den Informationen ist mir schon mal sehr geholfen. Ich kann das auch erstmal selbst versuchen, sobald ich die passende Festplatte hier habe, bevor du extra ein Video dazu erstellst. Und falls ich es nicht auf die Reihe bekomme, würde ich dann vielleicht noch mal darauf zurück kommen :grinning_face_with_sweat:

    Okay, dann werde ich den Dongle auch einfach mit nach Hause nehmen. Die Variante mit dem Dongleserver klingt zwar auch gut, aber dafür arbeite ich zu selten remote, als dass es sich lohnen würde.


    Die Idee mit der externen Festplatte klingt sehr gut. Ich war immer davon ausgegangen, dass es Probleme gibt, wenn bei der Installation keine Einträge in der registry gemacht werden und der fertige Installationsordner einfach an einen anderen PC angestöpselt wird. Und dann starte ich es über die Menue.exe aus WINEXEx64?

    Hallo zusammen. Ich wollte mich mal erkundigen, welche Art von Verbindung ihr für den Remotezugriff verwendet. Beim Durchsuchen von älteren Beiträgen bin ich auf viele unterschiedliche Herangehensweisen gestoßen.


    Momentan greife ich via Open-VPN auf meinen PC im Büro zu. Beide PCs sind leistungsfähige Workstations und über Glasfaser mit ~850MBps uprate online. Die Bedienung ist aus meiner sicht allerdings etwas träge. Es geht nicht um wirklich lange Ladezeiten, aber jeder Klick hat eine ganz kurze Verzögerung und ab und an bleibt ein Klick auch mal komplett auf der Strecke. So richtig macht das Arbeiten damit keinen Spaß und ist vermutlich auch nur mäßig effizient. Daher die Frage: benutzt hier jemand Teamviewer für Remote-Arbeit? Oder nehmen alle ihre Dongles mit nach Hause? Oder muss man sich einfach mit den Einschränkungen vom Homeoffice abfinden, da es nie 100% flüssig läuft?


    (Das betrifft übrigens nicht nur Dietrich's, sondern die gesamte Desktop Umgebung. In den Office Programmen ist dieser Effekt aus meiner Sicht aber zu vernachlässigen)

    Wie kriegst du in die Dietrichs- Exceltabelle eine schräge Platte ? Hier wird doch nur die Rohplatte ausgegeben oder?

    Das war nur auf die rechteckigen Platten aus der Methode von Alex bezogen. Unsere automatische Plattensäge (Druckbalkensäge? Plattenaufteilsäge?) kann auch nur solche Teile erzeugen.


    Der IFC Upload in eine KI hat mit einem Gratis-Account nicht funktioniert. Aus dxf-Ansichten soll aber angeblich ohne Probleme ein richtiges Nesting erstellt werden können. Das werde ich die Tage mal testen und ggf. berichten.

    Bei rechteckigen Platten exportiere ich in der Regel CSV und optimiere das mit der Freeware MaxCut.

    Für solche Fälle exportiere ich eine Plattenliste in Excel und lese die in der Software unser Plattensäge ein. Die gibt einem auf Wunsch auch bemaßte Pläne aus.

    Bei Gaubenwangen habe ich es mal mit Deepnest probiert. Das funktioniert auch mit den schrägen Schnitten sehr gut, allerdings ist die Berechnung sehr langsam.


    Ich habe die Teile händisch verschachtelt, Dietrichs bietet auch unter DICAM 1-4 ein Nestingmodul an , soweit mir bekannt ist braucht man dazu aber auch entweder einen weiteren Dongel oder eventuell eine Freischaltung, da hier, wie auch im Cambium, ein Algorithmus vom Fraunhofer Institut genutzt (quasi lizensiert) werden muss.

    Okay, ich verstehe. Da kam bei mir auch direkt die Frage auf, wie oft man dieses Modul wirklich benötigt, wenn man kaum mit CLT arbeitet und das ggf. nur für Fassaden nutzt.


    Vielen Dank erstmal für den Input.

    Ich optimiere mir Platten immer mit der Camium Software von Hundegger. Ich persönlich habe noch nie das Nesting modul von Dietrichs angeschaut.

    Für die Optimierung mit Cambium braucht aber auch einen extra Dongle für die 2D Plattenoptimierung.

    Geht für mich am schnellsten und am einfachsten.

    Okay, das klingt sinnvoll. Die Software habe ich leider nicht, da wir Abbund/Maschinenübergabe immer extern erledigen lassen.


    Bei den OSB Platten kann in manchen Fällen eine normale Längenoptimierung im BDP helfen, da die Ausschnitte bei Fensterecken sowieso kaum noch genutzt werden können. Bei Wand-Massivholzplatten lege ich für die Werkhalle einen Nestingplan an

    (Platten in Rohplatten schieben und verschachteln > Übrigens, Spannrichtung bzw. Maserung beachten).

    Also mit den OSB Platten war ich auch schon relativ erfolgreich, was die Optimierung angeht. Ist der Nesting-Plan aus dem entsprechenden Modul oder händisch zugewiesen?


    Mir ging es um eine möglichst automatische Verschachtelung von "komplexen" Teilen, um bei Fassadenplatten den Verschnitt für die Kalkulation besser anpeilen zu können. Dort kann man ja häufig selbst kleine Teile noch für Leibungen oder irgendwelche Ecken verwenden und bei 130€/m² schmerzt jedes Stück Abfall schon ein wenig.

    Hallo zusammen.


    Wie macht ihr eure Plattenoptimierung, wenn ihr viele Teile habt, die nicht einfach rechteckig sind? In dem Beispiel hätte ich viele L-förmige Platten, bei denen man den Abschnitt noch für die kleineren Platten verwenden könnte. Neben Dietrich's hätte ich sonst nur noch die Software von unser Plattensäge, allerdings kann die ebenfalls nur rechteckige Teile berechnen.

    Mir scheint das Nesting Modul dafür sehr passend zu sein, welches in unserem Abo jedoch nicht enthalten ist. Vielleicht hat hier ja jemand den ein oder anderen Ratschlag zu diesem Thema.


    Fassadenplatten.png