Beiträge von Der_Planer

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    Ich arbeite seit 2021 mit einem Schenker Laptop. Wegen seines Gewichts und Leistung wird er dort nicht "Laptop" genannt, sondern "Desktop Replacement (DTR)".

    Er bietet Platz für 128 GB RAM und hat 4 Steckplätze für Festplatten.

    Der Prozessor von 2021 ist natürlich nicht mehr führend gegenüber heutigen Rechnern, aber er zieht meine Punktwolkenprojekte immer noch in angemessener Zeit durch.

    Ich hatte damals nur die zweitbeste verfügbare Grafikkarte gewählt (RTX 3070 mit 8GB), weil die 3080 mit 12 GB wesentlich teurer war. Das würde ich heute anders entscheiden.
    Den Hauptspeicher hatte ich von 64 auf 128 GB aufgerüstet, aber das war nicht wirklich notwendig, wie mir die Auslastungsanzeige im Taskmanager zeigt.

    Ich muss schon mehrere Großprojekte mit Punktwolken öffnen, um über die 64er Marke zu kommen.

    Die 4 Festplatten haben zusammen 14 TB, die reichen noch eine ganze Weile, bevor ich mit dem Putzen anfangen muss. Platz genug für Punktwolken und Fotos, die bei meinen Daten den größten Anteil haben.

    Insgesamt bin ich mit dem Rechner sehr zufrieden, er war immer einsatzbereit, hat noch nie eine Reparatur gebraucht.


    Unterwegs nehme ich diesen Rechner nur selten mit. Er ist groß (17-Zoll-Display) und schwer, und er braucht zwei Netzteile. Das ist schon sperrig in der Tasche.

    Zu Besprechungen nehme ich lieber den ausrangierten leichten Laptop mit, der ebenfalls ein 17-Zoll-Display hat, aber kaum die Hälfte wiegt.

    Beim Einfügen der ifc-Datei in Dicam gibt es unter dem Vorschaubild eine Reihe von Zuordnungseinstellungen.
    Klicke bei "Zuordnung Identnummern" auf den letzten Button...


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    ... dann öffnet sich eine Liste, in der die Materialien und Objekteigenschaften angezeigt werden, die in der ifc-Datei enthalten sind. In der rechten Spalte kannst Du die entsprechende "Übersetzung" für die Identnummer eingeben.

    Du kannst auch entscheiden, welche Elemente eingelesen werden sollen, und bei welchen Maschinenbearbeitungen erkannt werden sollen.
    Wenn die Übersetzung es bei mehreren Einträgen gleich bleiben soll, kann man das auf einfache Weise vom vorigen Eintrag übernehmen lassen.


    17-09-2025_21-58-29.PNG

    Wenn Du von einem Kunden öfter ifc-Dateien mit ähnlichen Inhalten bekommst, lohnt es sich, die Zuordnungsliste zu speichern und wiederzuverwenden.

    In unseren Programmeinstellungen kann man den Blickpunkt für die Perspektive auf maximal 1.000.000 Meter setzen. Vermutlich sind dem Programm entsprechende Grenzen gesetzt. Dein Modell steht im 5-6-fachen dieser Entfernung, da liegt es tatsächlich nahe, dass es irgendwo Probleme geben kann.
    Daher kommt es auch, dass eine "Parallelprojektion" in Dicam nie wirklich parallel ist. Bei großen Modellen und starkem Zoom sieht man, dass die äußeren Kanten nicht ganz deckungsgleich sind.
    Darstellungen in 3D sind tatsächlich eine technische Herausforderung.

    Diese "riesigen" Koordinatenwerte stammen sicher aus der globalen Vermessung, wo mit erdumfassenden Koordinaten (Nord- und Rechtswerte) gerechnet wird.

    In unserem Programm braucht man das erst, wenn ich das Dach über der chinesischen Mauer oder die Seebrücke nach New York konstruiere. ;)

    Lösungsansatz:

    Für die Einzelstab-Planablage (auch für Platten) sollte die Einstellung immer auf "Aktive" stehen.

    Die Einstellung soll bei Bedarf vom Anwender auf "Alle" oder "Sichtbare" geändert werden können, sollte aber vom Programm nicht gemerkt werden.

    Wenn ich so einen Vorgang nicht abbrechen kann, gehe ich kein Risiko ein, Daten zu verlieren, deren Wiederherstellung länger dauert als die Zeit, die ich dadurch gewinne.
    Für solche "Zwangspausen" habe ich immer eine Alternativ-Aufgabe parat, der ich mich widmen kann.

    Das denke ich manchmal auch.

    Dachflächen aus unterschiedlichen Hauskonturen können sich aber untereinander verschneiden.

    Das bedeutet, dass die Änderung einer Dachfläche auch Auswirkungen auf Flächen anderer Hauskonturen haben kann.

    Wenn diese jedoch abgeschaltet sind, sieht man die Änderungen dort nicht.

    Wie geht man dann damit um?

    Wenn man die K1/K2-Maschinen ansteuert, entsteht eine bvn-Datei.

    Wenn man Cambium ansteuert, entsteht eine bvx-Datei.

    Allerdings muss man über diese Ansteuerung verfügen, sonst bleibt nur der Weg, den Du beschrieben hast, also mit Einzelbauteilen, die keine globalen Koordinaten haben, aus denen ein Modell zusammengesetzt werden kann.

    Meine Punktwolken setze ich mit PinPoint zusammen. Im PinPoint Modeler kann ich ein Mesh berechnen lassen, das hat immer eine feste Maschenweite, die ich frei einstellen kann. Ein feines Mesh bildet viele Details ab, erzeugt aber eine sehr große Datenmenge. Ein grobes Mesh bügelt viele Details weg, braucht aber nur wenig Datenmenge.

    In meinem Modell siehst Du, dass die Kanalschächte engmaschig sind, und die Straßenfläche grob, da fehlen sogar die Bordsteinkanten, die sich mit 1,5 m langen Dreiecken einfach nicht darstellen lassen. Trotzdem wird die Geländeform dem Zweck entsprechend genau genug abgebildet. Wenn ich beides brauche, also eine gewisse Detailauflösung und trotzdem wenig Daten, muss ich engmaschig beginnen und anschließend die Maschen reduzieren, indem ich sie größer mache. Das Ganze muss dann nach ifc überführt werden, um in Dicam darstellbar zu werden.


    Mein Workflow:

    - PinPoint Register, um eine E57 Punktwolke zusammenzubauen

    - PinPoint Modeler, um die PW als Mesh (stl) zu berechnen

    - MeshMixer, um das Mesh zu bearbeiten und wieder als stl zu speichern

    - ABViewer, um die stl-Daten in dxf zu konvertieren

    - BricsCad, um dxf in ifc zu konvertieren

    Ein Haus soll so abgerissen werden, dass der Keller bestehen bleibt, da kommt ein neues Haus drauf. Der Bauteil zwischen Haus und Halle bleibt eventuell bestehen, das ist noch nicht endgültig entschieden. Das Haus liegt unmittelbar an einem Bach, daher ist es für die Entwässerungsplanung auch gewünscht, die Lage und Tiefe der Kanalschächte zu scannen. Und weil der Strom im Dorf noch über Oberleitungen kommt, sollen diese auch im Scan zu sehen sein.


    07-08-2025_22-00-54.PNG

    Kanalschächte, Gewölbekeller:
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    Mein Kunde arbeitet auch mit Dietrich's, kann aber keine Punktwolken einlesen. Deshalb erstelle ich ein CAD-Modell, das den Bestand zeigt, danach plant eine Architektin den Umbau/Neubau und danach dient mein Modell als Grundlage für die Abbundplanung.
    Das Gebäude wurde nur in den Bereichen gescannt und modelliert, die für die Baumaßnahme notwendig sind.


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    Zur Weitergabe der Daten hatte ich das komplette Gelände samt Nachbarbebauung in ein feinmaschiges Netz rechnen lassen. Vorher hatte ich schon die Bäume und Sträucher ausgeblendet, weil die sehr viele Daten erzeugen, die nicht gebraucht werden. Im Maschenprogramm hatte ich die feinmaschigen Flächen so umgewandelt, dass aus ebenen Flächen große Dreiecke entstehen, während an Ecken und Kanten kleine Dreiecke bestehen bleiben.
    Danach wird das Mesh als ifc ausgegeben, und das hatte ich als Flächenmodell in Dicam importiert.
    Was ich immer wieder feststelle: Dicam kann mit solchen Datenmengen nicht gut umgehen. Das Einlesen der ifc-Daten (300 MB) habe ich nach einer halben Stunde abgebrochen, das Mesh nochmal gröber gemacht und eine neue ifc-Datei erzeugt. Diesmal sind 187 MB übrig geblieben, und einige Details, die ich eigentlich zeigen wollte, sind dabei verloren gegangen.

    Trotz der kleineren Dateigröße hat es etwa 2 Stunden gedauert, bis die ifc-Vorschau für den Import in Dicam berechnet war. Und dann nochmal zwei Stunden bis ich diese Daten im Modell platzieren konnte. Als ich dann vom Gitterlinienmodus auf den OpenGL Arbeitsbereich umgeschaltet hatte, wollte ich nicht nochmal mehrere Stunden warten und habe die Aktion abgebrochen. Mein Kunde hätte an diesem Modell gewiss keine Freude...


    Ich habe ihm zunächst das Gebäudemodell ohne Gelände geliefert, damit die Planung nicht ins Stocken kommt.
    Dann habe ich in der Punktwolke alles außer den Kanalschächten ausgeblendet, und nur davon eine ifc-Datei erzeugt. Die war trotz relativ feiner Auflösung nur 6 MB groß und ließ sich ziemlich flüssig einlesen.

    Das selbe habe ich mit dem Bachbett gemacht. Wegen der vielen unregelmäßigen Strukturen konnten die Daten nicht so weit reduziert werden wie ich eigentlich wollte. Übrig geblieben sind 40 MB.

    Zuletzt habe ich Straße und Hof separiert. Das sind Flächen, die man gut in Grob darstellen kann, ohne viele Details zu verlieren. Diese Datei wurde sogar kleiner als 1 MB.


    Jeden dieser Bereiche habe ich als ifc importiert und dann als eigene Bauwerksposition gespeichert. Sobald diese Daten für die Weiterplanung gebraucht werden, kann man sie über 1-1-8 einlagern. Sollte das Modell zu träge werden, weil der PC zu wenig Leistung hat, kann man diese Bereiche aus dem Modell löschen und bei Bedarf neu einlagern.

    Manchmal muss man sich Methoden einfallen lassen, die praxisgerecht funktionieren.

    Und dann frage ich mich, warum mein PC viele Millionen Punkte schneller hantieren kann als ein paar Tausend vernetzte Dreiecke?
    Ich hoffe, dass unser Dicam das eines Tages schneller schafft. Die Geschwindigkeit, mit der andere Viewer das können, wäre schon wünschenswert.

    Und trotz all dieser Umstände ist das eine Arbeit, die mir richtig viel Spaß macht. :)

    Das "Monster-Stativ" ist der Unterbau eines Fotostativs für eine Großformatkamera. Die originale Mittelsäule habe ich durch dickwandige Alu-Rohre gleichen Durchmessers ersetzt und als Stecksystem konstruiert. Nicht ganz einfach zu hantieren, aber preisgünstiger und stabiler als die kaufbare Lösung mit der Kurbel.


    Gewölbe:

    Ich habe eine Arbeitsebene ins Modell gelegt und dort ein Orthofoto mit dem Gewölbe projiziert.

    Dann einen Kreisbogen über "3 Punkte" an der Gewölbe-Unterkante gezogen, diesen nach oben "versetzt" und die Bögen lückenlos mit den umgebenden geraden Linien verbunden. So eine geschlossene Form lässt sich in Dicam leicht extrudieren. Ich denke, dieser Weg ist einfach und zuverlässig.

    Punktwolken sind eine feine Sache, und manchmal denke ich daran, wie aufwendig das früher mit Bandmaß, Lot und Wasserwaage war...

    Die Möglichkeiten, die wir heute haben, erleichtern nicht nur das Aufmaß, sondern die Daten, die ich von der Baustelle mitbringe, haben eine ganz andere Qualität.

    Sie sind dreidimensional.

    Sie sind sehr genau.

    Sie sind umfassend, zeigen nicht nur das Objekt, sondern auch die Umgebung.

    Sie stecken voller Zahlen, aber die muss man nicht mehr aufschreiben.

    Stellen, die unzugänglich sind, können trotzdem gemessen werden.

    Ich brauche keine Leiter und keine Gerüste zum Messen.

    ...

    ...

    Die Liste lässt sich noch lange fortsetzen...


    Der Arbeitsablauf:

    Ich bekomme eine Mail mit Entwurfsplänen für einen Anbau und die Bitte um ein Angebot für ein Scanneraufmaß, alles wie schon gehabt.

    Aus den Bildern des Auftraggebers und aus den Online-Luftbildern kann ich schon die notwendigen Scanner-Standorte einschätzen.

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    Die Standorte innerhalb des Gebäudes ergeben sich aus den Plan-Vorabzügen und aus Fotos des Auftraggebers.


    Der Scanner nimmt von jedem Standort nicht nur Messdaten, sondern auch ein 360°-Bild auf.

    Das dient dazu, die Punktwolke einzufärben, aber auch, um kleinere Details der Punktwolke besser zuordnen zu können.

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    Aus Augenhöhe sieht man oft nur bis unter die Dachrinne, es wäre aber gut, Messdaten von der Dachfläche zu haben.

    Dafür setze ich den Scanner auf ein Stativ, das bis 6,50 Meter Höhe reicht.

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    Auf der Heimfahrt übertrage ich die Daten vom Scanner in den PC. Je nach Projektgröße dauert das über eine Stunde und kann gut unterwegs erledigt werden.

    Im Büro setze ich die Punktwolken aus den Einzelscans zusammen, so dass ein stimmiges Gebäudemodell daraus entsteht.

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    Die Punktwolke wird bereinigt und auf das Wesentliche beschnitten.

    Außerdem richte ich sie schon perfekt aus, so dass die wichtigen Wände orthogonal verlaufen und die Eingangshöhe OKFF auf ±0,00 liegt.

    Dann wird diese Ausarbeitung als Punktwolke im E57-Format exportiert und ist fertig.


    Für einige Kunden reicht die E57-Datei, um darin weiter konstruieren zu können.

    Es gibt aber auch Kunden, die keine Punktwolken importieren können.

    Ich fertige dann ein Bestandsmodell an, mit dem mein Kunde in 3D weiterplanen und selbst konstruieren kann.

    GT_2025-07-24_08-01-26.png


    In dem Modell werden aus Kostengründen nur die Bereiche detailliert dargestellt, die für den Anbau wichtig sind.
    Die übrigen Bereiche werden vereinfacht modelliert. Fenster und Türen, die nur der Ansicht dienen, kommen nicht ins Modell.

    Hier reicht ein Orthofoto auf einer Wand oder einer Arbeitsebene, um den Modellieraufwand gering zu halten und trotzdem genügend Info mitzugeben.

    In diesem Modell habe ich auch das umgebende Gelände als Flächenmodell eingefügt. Das erleichtert z.B. die Planung von Außentreppen oder den Gerüstbau.


    Mein Bestandsmodell gebe ich oft als "Hilfsbauteil #Weiß" weiter und ordne es der Freien Konstruktion zu.

    Mein Kunde ist damit völlig frei, Geschosse, Decken, Wände, Dach selbst zu erstellen, ohne dass diese Strukturen sich mit meinem Modell überschneiden.

    GT_2025-07-24_08-01-29.png


    In diesem Modell habe ich sogar den Gewölbekeller modelliert.

    Das komplette Bestandsmodell ist hier nur ein einziges zusammenhängendes Bauteil, also sehr leicht zu handhaben.

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    Genau diesen Zuganker muss ich gerade auch einbauen.

    Und zwar so, dass damit Kragbalken in der Wand verankert werden, die gleichzeitig durch einen L-Winkel in Richtung gehalten werden.

    Die Bohrungen im L-Winkel und in den WHT-Zugankern müssen also zwingend übereinstimmen, damit das Element montierbar ist.


    Jetzt kommt das Problem, das vielleicht keiner lösen kann, jedenfalls nicht mit den Informationen, die es online gibt:

    Die WHT-Winkel gibt es als ifc bei RothoBlaas, es gibt sie als 2d-dxf-Zeichnung und es gibt eine Maßtabelle im Datenblatt.

    In sämtlichen Unterlagen stimmen die Maße nicht überein, die Differenzen bei der Bohrung sind bis zu 3 mm, die äußere Form der Winkel (z.B. die schrägen Seitenteile) sind bis zu 50 mm unterschiedlich. Bei den Bohrungen gibt es sogar eine Zeichnung, wo der Abstand ±1mm Toleranz hat, und der Durchmesser auch mit 17/18mm angegeben ist.
    Werden diese Teile wirklich so ungenau gefertigt? Die Montageleute werden es schon hinbekommen... :shock:

    Den Prozess kann man sich sparen, wenn man die Wände mit Material belegt.
    Dazu reicht es aus, die Wandlagenkonturen zu ändern, bevor man die Wand z.B. mit Platten belegt.

    Die Platten verschneiden sich an den Lagenkonturen und nicht am Wandkörper.


    Im Einzelfall bleibt abzuwägen, welche Methode den geringeren Aufwand erfordert.

    In Deinen Bildern sind die Kanten der Dachausmittlung nicht eingeblendet.

    Ich vermute, die Dachflächen laufen bis über die Wand?


    Im ersten Bild scheint die Dachfläche über dem Aufzug durchzulaufen, erzeuge hier eine Öffnung.

    Im zweiten Bild läuft das Hauptdach wahrscheinlich bis gegen den Gaubenpfosten? Verschiebe die Dachkante, dann geht die Wand automatisch höher.

    Denkbar wäre ein spezieller Fingerfräser, der die selbe konische Form hat wie die Dübel-Seitenwand und einmal im Kreis durch das Holz zieht.

    Das wäre ein ziemlich schlankes Werkzeug, muss aber auch nicht sehr lang sein.
    Ich denke, dass die Maschinenhersteller das schon ausgetüftelt haben, aber zu wenig Nachfrage besteht?