Hier kommen die anständigen Witze rein!

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  • Heute Morgen war ich beim Bäcker Frühstück holen. Ich war fünf Minuten im Laden drin. Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Hören Sie mal, ich war nur gerade beim Bäcker." Sie ignorierte mich und füllte den Strafzettel weiter aus. Das machte mich etwas wütend, und ich wurde etwas unbeherrschter: "Hallo? Sind Sie taub, ich war nur gerade beim Bäcker!" Sie sah mich an und sagte: "Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!" So langsam ging mir das auf den Zeiger...


    Also nannte ich sie eine blöde Schl... und sagte ihr noch, wo sie sich ihren beschissenen Strafzettel hinstecken könnte. Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich. Ich habe ihr dann noch gesagt, Sie sei die Prostit... der Straßenverkehrsordnung und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen. Sie zog dann mit dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen.


    Mir war das egal... ich war ja zu Fuß da. :smiling_face_with_sunglasses::smiling_face_with_sunglasses::smiling_face_with_sunglasses:



    Welpenschutz vorbei? :oops: :cry:

  • Maurersprache


    Junger Mann: "Ich möchte gerne auf dem Bau arbeiten." Polier: "Das wollen alle. Können Sie die Maurersprache?" Junger Mann: "Na klar doch!" Polier: "Gut, wir werden ja sehen." Der Mann arbeit also an der Mischmaschine. Polier im fünften Stock nach unten zum Mann: Zeigt seine fünf Finger und streckt den Daumen in den Mund. Mann unten: Hält mit beiden Händen die Augen zu, dann die Hände an die Augenbrauen mit offenen Augen und dann die Hände als "Geweih" an die Stirn. Der Polier versucht es noch einmal mit dem gleichen Resultat. In der Pause macht er der jungen Mann an: "Sie haben ja keine Ahnung von der Maurersprache. Antwort des jungen Mannes: "Wieso, Sie wollten fünf Bier... und ich habe "gefragt": Dunkles Bier, helles Bier oder Bockbier?"



    Unterm Teppich


    Legt ein Mann bei seiner Nachbarin den Teppich aus. Als er fast fertig ist,endeckt er ein Buckel im Teppich. Er macht kurze Sache und haut mit dem Hammer drauf. Nach getaner Sache will er erstmal eine rauchen, findet seine Zigaretten aber nicht! Dann merkt er,dass er grad seine Zigaretten mit dem Hammer zerdeppert hat. In dem Moment kommt die Nachbartin herein und sagt: "Herr Nachbar, ich habe ihre Zigaretten gefunden, haben Sie meinen Hamster gesehen?"

    Auf dass die Hobelspäne fliegen lernen


    Grüße aus Kühnitzsch in Sachsen


    Christoph Deyle

  • Urlaub auf dem Bauernhof


    Ein leitender Beamter verbringt seinen Urlaub auf einem Bauernhof. Nach drei Tagen Entspannung fängt er an sich zu langweilen. Er fragt den Bauern, ob dieser nicht Arbeit für ihn hätte. Der Bauer überlegt kurz und sagt dann: "Der Stall könnte mal ausgemistet werden!" (Insgeheim denkt er: 'Das wird nichts werden in den 14 Tagen, die der noch hier ist...') Der Bauer fährt anschließend zum Markt, um seine frischen Erdbeeren zu verkaufen. Als er nach drei Stunden nach Hause kommt ist der Stall bereits vollständig gemistet. Er denkt, unsere Staatsdiener scheinen ja wirklich belastbar zu sein. Am nächsten Tag fragt der Gast erneut nach Arbeit. Der Bauer antwortet, er habe seine letzte Kartoffelernte noch im Keller. Der Gast möge diese doch mal sortieren. Die großen in die Verkaufskisten und die kleinen in die Tierfutterkiste... Am späten Abend kehrt der Bauer nach einer ausgiebigen Sauftour heim. Er denkt sich: 'Nun will ich doch mal schauen, ob dieser Gast schon mit seiner Arbeit fertig ist...' Er geht in den Keller, nichts ist bisher gemacht. Dafür sieht er in der Ecke eine jämmerliche Gestalt mit einer Kartoffel in der Hand, die ständig schluchzt: "Ich bin seit 25 Jahren im Staatsdienst, ich habe immer treu gedient - warum muss ich jetzt eine Entscheidung treffen?!"


    Sandkasten


    Ein kleiner Junge sitzt im Sandkasten und knetet ein Stück Hundescheisse. Dies fiel einem Postbeamten auf, der darauf bestürzt fragt: "Was machst du den da"! Der Junge sieht in seine Hundescheisse und antwortet "Kleine Postler"! Der Beamte wird richtig sauer und weiss nichts besseres als zum nächsten Polizisten zu gehen und im dies zu erzählen! Als daraufhin der Polizist den Jungen fragt was er den da mache, antwortet er ihm "kleine Postler"! Der Polizist erwidert lässig "Gut, dass du nicht kleine Polizisten gesagt hast, sonst hätte ich dich gleich mitgenommen"! Da sagt der Junge mit einem Grinsen im Gesicht "Soviel Scheisse hab' ich nicht."

    Auf dass die Hobelspäne fliegen lernen


    Grüße aus Kühnitzsch in Sachsen


    Christoph Deyle

  • „Wir waren Helden. Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.


    Kinder von heute werden in Watte gepackt!


    Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!


    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.


    Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.


    Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.


    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.


    Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!


    Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst du dich noch an „Unfälle“ erinnern?


    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.


    Wir hatten nicht:


    Playstation
    Nintendo 64
    X-Box
    Videospiele
    64 Fernsehkanäle
    Filme auf Video
    Surround Sound
    eigene Fernseher
    Computer
    Internet-Chat-Rooms
    Wir hatten Freunde!!!


    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.


    Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.


    Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.


    Wie war das nur möglich?


    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.


    Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.


    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!


    Unsere Generation hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.


    Und du gehörst auch dazu.
    Herzlichen Glückwunsch!

    Auf dass die Hobelspäne fliegen lernen


    Grüße aus Kühnitzsch in Sachsen


    Christoph Deyle

  • '' Es gibt Weisheiten und Lösungsstrategien für Probleme ….
    Eine Weisheit der Dakota Indianer lautet;


    Wenn Du merkst, dass Du ein Totes Pferd reitest, steig ab.


    Doch im Leben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir handeln


    - wir besorgen uns eine stärkere Peitsche
    - wir wechseln die Reiter
    - wir sagen, so haben wir das Pferd doch immer geritten!!!
    - Wir gründen einen Arbeits-Kreis um das Pferd zu analysieren
    - Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tot Pferde reitet
    - Wir bilden eine Tasc-Force, um das Pferd wiederzubeleben
    - Wir holen uns leute, die angeblich tote Pferde reiten können
    - Wir schieben Trainingseinheiten ein, um besser reiten zu lernen
    - Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde da
    - Wir ändern die Kriterien, die besagen das ein Pferd tot ist
    - Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden
    - Wir erklären: kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht mehr reiten kann
    - Wir machen eine Studie, um zu sehen ob es bessere oder billigere tote Pferde gibt
    - Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde
    - Wir bilden einen Arbeitskreis, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden
    - Wir vergrößern den Verantwortungsbereich des toten Pferdes
    - Wir entwickeln Motivationsprogramme für tote Pferde
    - Wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt!! ''

    Auf dass die Hobelspäne fliegen lernen


    Grüße aus Kühnitzsch in Sachsen


    Christoph Deyle

  • Bitte nicht ernst nehmen!!
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    Maurer
    Mitten unter uns leben archaische Wesen, die sich den Regeln der Zivilisation bis heute erfolgreich widersetzen. Sie trotzen dem rechten Winkel, sind pünktlich wie die Eisenbahn im Kongo und furzen wie die Schweine. Sie nennen sich Maurer, was in ihrer Sprache soviel wie Witzbold bedeutet. Bei gutem Wetter krabbeln sie in selbstgebauten Gerippen herum, die sie Gerüst nennen, bei schlechtem Wetter sitzen sie in blickdichten Einachsanhängern und furzen wie die Wildsäue. Auch wenn die Sonne scheint, kriechen sie alle zwei Stunden in den Furzwagen, schnippeln an riesigen Jagdwurstkartuschen herum und schlorzen Unmengen Bier in sich hinein. Was genau sie draußen auf dem Gerüst treiben, weiß niemand. Manchmal brüllen sie Sauereien runter oder pissen in große Plastikwanne. Nicht selten werden diese Gerüste in der Nähe von Rohbauten aufgestellt, was in der Regel dort aber keinerlei Veränderungen nach sich zieht. Am liebsten wühlen sie den ganzen Tag - natürlich nur wenn nicht der Furzwagen lockt - in einer grauen Masse herum, die sie Speis oder Mörtel nennen. Den schmieren sie sich in ihre grobstolligen Schuhsohlen, klingeln bei wildfremden Leuten und verteilen ihn auf deren Perserteppichen. .
    Noch immer gibt es Menschen in unserem Land, die sich einen Maurer ins Haus bestellen, um etwa eine Wand von ihm aufführen zu lassen. Arme Irre! Warum fragen sie nicht ihren Hund, der kommt jedenfalls, wenn man ihn ruft, säuft kein Bier und kackt nicht in die Wohnung. Haben die grauen Räuber erst einmal Zugang zu einem Gebäude verschafft, nimmt das Unheil seinen Lauf: Ein rumpelndes Monster produziert draußen im Garten tonnenweise graue Masse, die sich wie ein nie versiegender Lavastrom über den frisch eingesäten Rasen ergießt. Ungerührt von der hemmungslosen Bodenversiegelung sitzen die Maurer seit Stunden im Furzwagen, dreschen Skat und lassen jede Menge reißen. Im Hause passiert nichts, wenn man mal von dem Wasserschaden absieht, der sich durch einen kleinen Schlenker mit der Hilti am Gesims bildet. Überall fliegt zerfetzte Folie herum, und zertrümmerte Kalksandsteine raspeln sich ins Parkett. Das ganze Happening nennt sich Baustelle und kostet mördermäßig viel Kohle. Einmal am Tag erscheint ein Mann mit Goldkettchen und Geländewagen und brüllt in den Furzwagen. Manchmal kommt dann jemand raus und verteilt graue Masse auf dem Happeninggelände. Der Goldkettchenmann spricht auch zuweilen in ein mobiles Fernsprechgerät und fuchtelt mit den Armen. Tage später kippen dann große Muldenlaster verstrahlte Hochofenschlacke in die Hofeinfahrt. Das kann monatelang so weitergehen.
    Doch eines Tages sind sie plötzlich weg. Der Furzwagen ist abgeholt, das Rumpelmonster verstummt, und in der verstopften Toilette schwimmen keine Kronkorken mehr. Sonst hat sich nichts geändert. Irgendwann später kommt noch einmal der Goldkettchenmann gibt dir ein Werbefeuerzeug und will 150.000 € haben. Wofür, sagt er nicht. Nur der Kleinliche kann da “Nein“ sagen. Wer weiß, vielleicht sitzen die armen Maurer zu Hause und haben nicht einmal genug Bier und Apfelkorn für ihre Kinder.

    Schönen Gruß
    Frank

  • Ich bin mein Lappen los!!!


    Gestern bin ich kontrolliert worden, und der Polizist sagt:
    "Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken!"
    Ich: "Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!"
    Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen. Was ist das?"
    Ich: "Ein Auto."
    Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"
    Ich: "Keine Ahnung!"
    Polizist: "Also doch betrunken."
    Ich: "Unter Garantie nicht!"
    Polizist: "Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?"
    Ich: "Ein Motorrad!"
    Polizist: "Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"
    Ich: "Keine Ahnung!"
    Polizist: "Wie ich sagte: betrunken!"
    Ich wurde langsam etwas sauer, deshalb wollte ich mal eine Gegenprobe machen.
    Ich also: "So..... Gegenfrage: Es steht eine Frau am Straßenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?"
    Polizist: "Na, klar. Eine Nutte."
    Ich: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter?"
    Seither habe ich keinen Führerschein mehr.

    Schönen Gruß
    Frank

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe schon länger nicht mehr nachgesehen, was hier getrieben oder geschrieben wird. Jetzt habe ich etwas aufgeräumt. Wenn das mit den Witzen nicht funktioniert, dann lösche ich alle Witze und in Zukunft wird jeder Witz unbesehen gelöscht.
    Es sollte niemand in irgend einer Form beleidigt oder diskriminiert werden. Also bitte daran halten.


    Ich habe jetzt nicht jeden Witz gelesen, da ich auch noch besseres zu tun habe. Wenn noch ein Witz dabei ist, der nicht in Ordnung ist, dann bitte melden. Danke.

  • Hallo Herr Neumann und Planer,


    @ Herr Neumann, danke das sie diese Kommentare gelöscht haben.
    @ Planer, auch ein Dankeschön für dein Verständnis.


    Ich würde auch nie einen Witz über Ausländer bzw. über Deutsche schreiben.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Bernhard

  • Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden.
    Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass. Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um.
    Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander.
    Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmass einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges.
    Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand".

    Grüße Holzabschneider

  • Weihnachtsgedicht vom Finanzamt


    Denkt euch ich habe das Christkind gesehen,
    es war beim Finanzamt zu betteln und flehn.
    Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,
    verlangt vom Christkind die Einkommensteuer.


    Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann,
    dass das Christkind so viel verschenken kann.
    Das Finanzamt hat so nicht kapiert,
    wovon das Christkind dies finanziert.


    Das Christkind rief: "Die Zwerge stellen die Geschenke her",
    da wollte das Finanzamt wissen, wo die Lohnsteuer wär.
    Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben,
    und die Erlöse wären anzugeben.


    "Ich verschenke das Spielzeug an Kinder"
    wollte das Christkind sich wehren,
    dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären.
    Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben,
    wäre dieses jetzt besser zu sagen.


    "Meine Zwerge besorgen die Teile,
    und basteln die vielen Geschenke in Eile"
    Das Finanzamt fragte wie verwandelt,
    ob es sich um innergemeinschaftliche Erwerbe handelt.


    Oder kämen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz,
    von einem illegalen Spendenkonto aus der Schweiz.
    "Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld",
    Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt."


    "Aus allen Ländern kommen die Sachen",
    mit den wir die Kinder glücklich machen."
    Dieses wäre ja wohl nicht geheuer,
    denn da fehle ja die Einfuhrumsatzsteuer.


    Das Finanzamt von diesen Sachen keine Ahnung,
    meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
    Mit diesen Sachen, welch ein Graus,
    fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.


    Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein,
    und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein.

    Schönen Gruß
    Frank

  • Der Ostfriese kauf eine Motorsäge. Der Verkäufer erzählt: "Mit dem Modell können Sie mindestens 30 Bäume am Tag fällen." Der Ostfriese geht in den Wald. Am ersten Tag schafft er drei Bäume, am zweiten fünf, am dritten sogar sieben. Trotzdem ist er nicht zufrieden und geht in den Laden zurück. Schaut der Verkäufer: "Sprit ist drin, Zündkerzen okay, ich verstehe nicht, wieso Sie damit Probleme haben. Probieren wir sie doch einmal aus." Also wirft er die Säge an. Sagt der Ostfriese: "Hey, was ist das denn plötzlich für ein Lärm?"

    Mit freundlichen Grüßen,
    Matthias Schwarz


    Leiter Vertrieb Industrie & Key Account
    Head of Sales Industry & Key Account


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    Wie? Sie sind nur ein kleiner Betrieb und suchen nur ein einfaches Abbundprogramm? Selbstverständlich führen wir auch einfache Abbundprogramme in unserer Produktreihe.

  • Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwortkommentar der Mechaniker. Übrigens ist Qantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.


    P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
    S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.


    P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
    S: Bereifung innen links fast erneuert.


    P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
    S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.


    P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
    S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.


    P: Tote Käfer auf der Scheibe.
    S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.


    P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
    S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.


    P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
    S: Hinweis entfernt.


    P: DME ist unglaublich laut.
    S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.


    P: IFF funktioniert nicht.
    S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.


    P: Vermute Sprung in der Scheibe.
    S: Vermute Sie haben Recht.


    P: Antrieb 3 fehlt.
    S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.


    P: Flugzeug fliegt komisch.
    S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.


    P: Zielradar summt.
    S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.


    P: Maus im Cockpit.
    S: Katze installiert.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Matthias Schwarz


    Leiter Vertrieb Industrie & Key Account
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