ein buckliger und ein einbeiniger sitzen in der kneipe und trinken einen.
gegen 10 wird es für den buckligen zeit zu gehen
und weil es ohne ende regnet,
nimmt er die abkürzung über den friedhof.
plötzlich blitzt und donnert es gewaltig,
dann hört er eine stimme : " ey du ! "
" ja ? " , erwiedert der bucklige.
" was hast`n da auf`m rücken ? "
" das iss`n buckel ", sagt der bucklige, schon ziemlich angesäuert.
" ich nehm`dir den buckel ", ist wieder zu hören und der buckel ist verschwunden.
so schnell er kann rennt der ex-bucklige zurück zur kneipe
und erzählt die geschichte seinem einbeinigen kumpel.
der humpelt so schnell er kann auf den friedhof.
und tatsächlich...ein blitz ein mächtiger donner und wieder diese stimme :
" ey du ! "
" ja ? "
" was hast`n da auf`m rücken ? "
" garnix ", sagt der einbeinige verwundert.
darauf die stimme :
" hier haste `nen buckel "
Hier kommen die anständigen Witze rein!
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Passend zur Vorweihnachtszeit!
Eines Tages bricht die 10-jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und
Verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten breitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus.
Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist
schuld! Du ziehst Dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst Du immer obszön vor unserer Tochter!"
Zu der 20-jährigen Tochter sagt der Vater: "Und Du, Du bist auch
mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und Du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf! Du gibst immer die Hälfte des Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust Du nichts anderes als Pornofilme! Sogar
Wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von Deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: "Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist Du vergewaltigt worden oder hast Du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert sehr erstaunt: "Aber nein, Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater Ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!" -
...damit man die Frauen ein wenig besser versteht...
Frau - Deutsch
Um Frauen zu Verstehen bedarf es einigem können. Hier ein Auszug der wichtigsten Übersetzungen:Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun
Wir brauchen = Ich will
Entscheide Dich = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein
Mach wie Du willst = Dafür wirst Du noch zahlen
Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren
Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Ar***loch!
Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst?
Mach das Licht aus = Ich habe Cellulite
Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung
Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass DU eingeschlafen bist
Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teurerem fragen
Wie sehr liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird zu hören
Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein
Nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes Ar***loch bist!!!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Verhaltensmaßregeln für die Weihnachtsfeier.
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Cafeteria beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.
1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.
2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung "Sonst frisst mir der Brunner die ganzen Melonenschiffchen weg" kann nicht akzeptiert werden.
3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis "Alkohol desinfiziert" beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Misstrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.
4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.
5.) Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.
6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letzt jährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres. Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.
MfG Die Geschäftsleitung
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Falls sich die Kinder einen I-Pot wünschen
http://cgi.ebay.de/ECHTE-RARIT…ZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem -
Chuck Norris Fakten
Wenn Chuck Norris mit einem Mann schläft, liegt das nicht daran das er Schwul ist, sondern daran das ihm die Frauen ausgegangen sind.
Chuck Norris liest keine Bücher: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen was er wissen will.
Wenn du Chuck Norris fragst wie spät es ist, sagt er immer: „Noch 2 Sekunden…“ Wenn du dann fragst: „Noch 2 Sekunden bis was?“ Verpasst er dir einen Roundhouse-Kick in die Fresse!
Chuck Norris krempelt Noppenkondome um bevor er sie benutzt, damit ER den Spass daran hat.
Es gibt kein Kinn hinter Chuck Norris’ Bart, nur NOCH eine Faust.
Es wurde mal behauptet, das Chuck Norris mal einen Kampf gegen einen Piraten verloren hätte, das ist natürlich eine Lüge die Chuck Norris selbst in die Welt gesetzt hat um noch mehr Piraten anzulocken!
Als Chuck Norris’ Frau die Weihnachtsgans anbrennen lies, sagte Chuck nur: „Kein Problem Baby“, und ging in seinen Garten. Er kam 5 Minuten später mit einer lebenden Gans wieder, as sie in einem Stück und als er sie einige Sekunden später wieder rauswürgte, war sie gebraten und die Beilagen waren auch dabei. Als seine Frau ihn fragte, wie das möglich wäre, verpasste er ihr einen Roundhouse-Kick und sagte: „Stell’ niemals Chuck Norris in Frage!“
Chuck Norris' Tränen können Krebs heilen. Nur schade dass er niemals weint!
Das was am Ende von Walker: Texas Ranger läuft, sind keine Credits. Es ist in Wirklichkeit eine Liste der Leute, denen Chuck Norris an dem Tag einen Roundhouse-Kick verpasst hat.
Einmal hat Chuck Norris jemandem einen so harten und schnellen Roundhouse-Kick verpasst, das sein Fuß die Lichtgeschwindigkeit durchbrochen hat, in der Zeit zurück gereist ist und 1945 Adolf Hitler in Berlin getötet hat.
Chuck Norris wurde nicht geboren wie ein normales Kind, er hat sich den Weg aus dem Bauch seiner Mutter freigekämpft. Einige Sekunden später wuchs ihm ein Bart.
Einmal baute Chuck Norris eine Zeitmaschine, um den Tod von John F. Kennedy zu verhindern. Als Lee Harvey Oswald schoss, hat Chuck alle 3 Kugeln mit seinem Bart abgefangen. JFK’s Kopf ist nur vor lauter Erstaunen explodiert.
Chuck Norris hat für sein gutes Aussehen und seine Martial Arts Skills seine Seele an den Teufel verkauf. Kurz nachdem der Pakt beschlossen war, hat Chuck dem Teufel einen Roundhouse-Kick in die Fresse verpasst und seine Seele zurück genommen. Der Teufel, der Ironie mag, konnte nicht wirklich wütend sein und gab zu, er hätte es kommen sehen müssen. Seit dem spielen beide jeden 2ten Mittwoch im Monat Poker.
Vor einiger Zeit hatte Chuck Norris die Idee, seinen Urin in Dosen abzufüllen. Wir kennen dieses Getränk als Red Bull!
Chuck Norris kann eine Frau zum Orgasmus bringen, wenn er mit dem Finger auf sie zeigt und „BOOYA“ sagt!
Im 2ten Weltkrieg hat der kleine Chuck mal ein deutsches Flugzeug abgeschossen. Er zeigte mit seinem Finger in den Himmel und schrie „BANG“!
Chuck Norris schläft nicht, er wartet!
Der Hauptexportartikel von Chuck Norris ist Schmerz!
Chuck Norris benutzt eine lebende Klapperschlange als Kondom.
Nach vielen Diskussionen entschied man sich die Atombombe, anstatt von Chuck Norris, auf Hiroshima zu werfen. Warum? Das ist Humaner.
Chuck Norris sagt oft Leuten, sie sollen an seinem Finger ziehen. Wenn sie das tun, verpasst er ihnen einen Roundhouse-Kick in den Bauch, dann furzt er.
Wenn DU Chuck Norris sehen kannst, kann er DICH sehen. Wenn du Chuck Norris nicht sehen kannst, bist du möglicher Weise nur noch Sekunden von deinem Tod entfernt.
Chuck Norris hat meine Jungfräulichkeit genommen, und er wird dir verdammt noch mal auch deine nehmen! wenn du jetzt denkst: „Das ist unmöglich ich bin keine Jungfrau mehr.“ Dann liegst du einfach nur falsch!
Es GIBT feindlich Aliens! Sie warten nur bis Chuck Norris tot ist, damit sie angreifen können.
Chuck Norris sollte eigentlich in dem game *Street Fighter 2* dabei sein, er wurde aber herausgenommen da er bei jedem Knopfdruck einen Roundhouse-Kick gemacht hat. Als man ihm nach diesem *glitch* fragte, antwortete Chuck nur: „Das ist kein glitch!“
Chuck Norris geht nicht jagen, denn das beinhaltet die Wahrscheinlichkeit des Versagens. Chuck Norris geht töten!
Einmal hat Chuck Norris einen *Big Mac* bei Burger King bestellt…und ihn bekommen.
Chuck Norris hat bis zur Unendlichkeit gezählt…2 mal.
Ein Blinder ist Chuck Norris auf den Fuß getreten, Chuck sagte: „Weist du nicht wer ich bin? Ich bin Chuck Norris!“ Die Erwähnung seines Namens heilte den Blinden. Leider war die erste, letzte und einzige Sache die der Mann jemals sah, ein tödlicher Roundhouse-Kick von Chuck Norris.
Wenn Chuck Norris seine Steuererklärung abgibt, schick er nur weiße Blätter und ein Bild von sich. Chuck Norris musste noch NIE Steuern zahlen.
Chuck Norris hat einmal 20 Pfund Steaks in einer Stunde gegessen. Er hatte die ersten 45 Minuten Sex mit der Kellnerin.
Chuck Norris ist nicht ausgestattet wie ein Pferd…Pferde sind ausgestattet wie Chuck Norris!
Chuck Norris schläft mit Licht an. Nicht weil Chuck Angst vor der Dunkelheit hätte, sondern die Dunkelheit vor ihm.
Chuck Norris strickt gern Pullover in seiner Freizeit, und wenn ich *strickt* sage, meine ich kickt und mit *Pullover* meine ich Menschen.
Ein Zeichen für einen behinderten Parkplatz, hat nichts mit Rollstuhlfahrern zu tun. In Wirklichkeit ist es eine Warnung: Dieser Parkplatz gehört Chuck Norris und er wird dich in den Rollstuhl kicken, wenn du dort parkst!
Einmal wollte jemand Chuck Norris erzählen, das Roundhouse-Kicks nicht die beste Art wären, um jemanden zu treten. Dies wird heute als größter Fehler der Menschheitsgeschichte angesehen.
Chuck Norris ist vor 10 Jahren gestorben. Der TOD hatte bis jetzt nur noch nicht den Mut es ihm zu sagen.
Chuck Norris geht manchmal Blut spenden. Nur nie sein eigenes.
Chuck Norris wurde eigentlich als Drilling geboren. Seine Brüder waren TOD und SCHMERZEN!
Chuck Norris hat einmal eine ganze Flasche Chloroform inhaliert. Er musste 3 mal zwinkern.
Wenn Chuck Norris in den Himmel blickt, schwitzen Wolken vor Angst. Wir kennen das als Regen!
Wenn Chuck Norris spricht, hört Gott zu.Chuck Norris kann sich nicht mehr im Spiegel sehen. Beim ersten mal hat er seinem Spiegelbild einen tödlichen Roundhouse-Kick verpasst!
Chuck Norris hat folgende Dinge erfunden: Das halbautomatische Gewehr, Alkohol, Geschlechtsverkehr und Fußball…in DIESER Reihenfolge.
Es gibt keine Massenvernichtungswaffen, nur Chuck Norris.
Eigentlich war Chuck Norris der vierte heilige König. Er schenkte dem kleinen Jesus einen Bart, den dieser trug bis er starb. Die anderen drei heiligen Könige waren sauer, weil Chucks Geschenk so gut ankam. Aus diesem Grunde sorgten sie dafür das Chuck Norris aus der Bibel gestrichen wurde, kurz danach starben alle drei heiligen Könige an mysteriösen Verletzungen durch Roundhouse-Kicks.
Einmal hat Chuck Norris eine ganze Torte gegessen, bevor ihm jemand sagen konnte, dass eine Stripperin drin war.
Wenn Chuck Norris ins Wasser fällt, wird er nicht nass…aber das Wasser wird Chuck Norris.
Wenn man es nutzen könnte, könnte die Power eines Chuck Norris-Roundhouse-Kicks, die ganze USA für 44 Minuten mit Energie versorgen.
Chuck Norris ist zu 1/8 Cherokee-Indianer. Das hat nichts mit Abstammung zu tun, er hat einen ganzen verdammten Indianer gegessen.
Es gibt keine Evolutionstheorie, sondern nur eine Liste von Kreaturen denen Chuck Norris erlaubt zu leben.
Die erste Szene des Films: „Der Soldat James Ryan“ basiert auf eine Partie Fußball, die Chuck Norris in der 2ten Klasse spielte.
Die Zeit wartet auf niemanden…außer auf CHUCK NORRIS!
Chuck Norris’ Haus hat keine Türen, nur Mauern durch die er läuft.
In einem normalen, durchschnittlichen Wohnzimmer gibt es 1242 Dinge, die Chuck Norris benutzen kann um dich zu töten, den Raum selbst mit eingeschlossen.
gut – besser - am besten – Perfekt - Chuck Norris!
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Abschlussprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters:
Schall und Licht.
Erster Kandidat betritt den Raum. Der Prof: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"Der Student: "Das Licht." Der Prof: "Schön, und wieso?"
Der Student: "Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton." Der Prof: "Raus!!!"Der zweite Kandidat. Dieselbe Frage. Antwort: "Der Schall."
Der Prof: "Wieso das denn ?!?"
Der Student: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild." - "RAUS!!!"Der Prof fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat.
Der Prof: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
Der Student: "Das Mündungsfeuer."
Der Prof frohlockt und fragt: "Können Sie das begründen?"Der Student druckst und meint dann: "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."
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Eine Blondine bekommt einen Job als Schulpsychologin. Gleich am ersten Tag
sieht sie auf dem Schulhof einen Jungen, der nicht mit den anderen Jungs
herumläuft, sondern nur alleine herumsteht.Sie geht auf ihn zu, und fragt: "Geht es Dir gut?"
Er: "Ja."
Sie: "Warum läufst Du dann nicht mit den anderen Jungs herum?"
Er: "Weil ich der Tormann bin..."
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die ist normal ja auch für die Couch zuständig und hat im Schulhof nichts verloren :lol:
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Ich sag nix. :lol: :lol:
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Für MOIN UWE!
Fritzchen sitzt in der Schule in der letzten Reihe! Passt nie auf!
Die Lehrerin setzt ihn daraufhin in die erste Reihe!
Die Lehrerin schreibt mit der rechten Hand etwas an die Tafel!
Fritzchen zu seinen Mitschülern: Ich weiss was Neues, die Lehrerin hat sich unter der rechten Schulter rasiert.........Fritzchen den Rest des Tages auf den Flur!
Nächster Tag, die Lehrerin zieht mit der linken Hand die Landkarte von der Decke herab... Fritzchen für den Rest des Tages auf den Flur!
Dritter Tag in Reihe eins!
Der Lehrerin fällt das Lineal runter....... sie bückt sich.......Fritzchen packt seine Sachen zusammen und sagt.. Jungs für mich ist der Rest des Jahres gelaufen............ :lol: :lol: :lol:
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Hey Michel
der war gut
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Christoph der kam gerade telefonisch von Azubi P10! :lol: :lol:
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Angeblich wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!!
Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben
ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher
könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil
eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder
eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die
Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann
mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem
Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine
Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich
mich nicht aus, bin evangelisch.Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es
dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 %
erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton
von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach
ich nicht!Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind
ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele
abdrücken, um sie zu kriegen.Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle
rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken
Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was
ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal,
wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel
bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein
Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und
Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie dafür
kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und
versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor,
sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der
Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der
Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich! Hm, 1200 Cent durch 85 Cent
= 14,schlag-mich-tot. Ganz unrecht hat der Azubi nicht ;-))Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik
Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele
dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt
nicht ein.Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!Eine junge Frau, hübsch, blond, in den
übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem
Bereich des Allgemeinwissens.
Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
Azubi: Nein, das war Louis Armstrong! -
Die lieben Schweizer.....
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Die fleissige Ameise
Jeden Morgen kam die fleissige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit.
Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend.
Sie arbeitete fleissig vor sich hin.
Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen!
Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.
Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete.
Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.
Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen.
So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor.
Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.
Die fleissige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste.
Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle.
Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.
Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
“Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.†Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.
In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleissige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete.
Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei.
Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: “Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.â€Dem Expertenbericht der Eule folgend, entliess der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleissig arbeitete und ihre Arbeit liebte.
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Und die Moral von der Geschicht’:
Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleissig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein.
Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig.
Am besten: Sei eine Eule!
Diese brauchen einen Supervisor, es stresst sie niemand.
Wenn du nicht anders kannst, als fleissig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht!
Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spass an deiner Arbeit hast.Schöne Grüsse……..
PS: und auf keinen Fall summen Sie bei der Arbeit!
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Ein Cowboy geht zum Friseur, kommt er raus: Pony weg!
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Eine kleine Lektion in Sachen Volkswirtschaft
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Hatten wir schon.
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Stimmt. sorry. kam mir auch schon so bekannt vor. :oops:
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