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  • Ich wünsche ebenfals ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neu Jahr.
    Möge der Abschwung an uns vorrübergehen. :)


    MfG
    Charly

    Mit freundlichen Grüßen


    Charly

  • Liebe Kunden.


    Die Hotline verabschiedet sich ebenfalls heute gegen 17:00 Uhr in den Weihnachtsurlaub. Wir wünschen Ihnen Allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr. Ab 5. Januar stehen wir Ihnen wieder am Telefon zur Verfügung.

    Jens Krause

  • Auch aus dem Süden der Steiermark "Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr"

    Im alten Rom nannte man sie "Götter", heute sagt man "ZIMMERER"

  • Ja es ist wieder soweit, das Jahr geht zu Ende und ein wichtiges Fest steht vor der Tür.
    Ich glaube die meisten schließen sich hier an, wenn ich sage es geht auch ein gutes Jahr zu Ende. Die Welt hat sich verändert, und die Aufträge fliegen nicht mehr von alleine in die Auftragsbücher. Dennoch muss man auch mal ein Lob an die Branche loswerden.
    Mag auch noch so viel schlecht geredet werden, Ihr alle habt die Zweifler lügen gestraft. Ihr habt euch nicht verwirren lassen und euch auf das konzentriert was ihr am Besten könnt. Mit aufgerichtetem Körper die Herausforderung angenommen und, und das Beste daraus gemacht. Oft kommt es anders als man es sich ausgedacht hat. Wenn man dann aber mal zurück schaut ist es oft doch oder noch besser gekommen. So ging es auch den drei Bäumen von denen ich im Anhang erzählen werde.


    Ich wünsche Euch allen eine Frohe Weihnacht, besinnliche Tage im Kreis der Familie, und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
    :santa: :santa: :santa: :santa:


    Drei Bäume
    Vor einiger Zeit standen drei Bäume auf einem Hügel im Wald. Sie besprachen ihre Hoffnungen und Träume, als der erste Baum sagte: „Eines Tages hoffe ich, eine Schatztruhe zu sein. Ich könnte voll von Gold, Silber und kostbaren Edelsteinen sein. Zudem könnte ich mit Schleifen geschmückt werden, und jeder würde die Schönheit sehen.“
    Dann sagte der zweite Baum: „Eines Tages werde ich ein mächtiges Schiff sein. Ich werde Könige und Königinnen durch das Wasser tragen und die ganze Welt besegeln. Jeder wird sich wegen der Stärke meines Rumpfes in mir sicher fühlen.“
    Schließlich sagte der dritte Baum: „Ich will wachsen, um der höchste und geradeste Baum im Wald zu sein. Die Leute werden mich auf dem Hügel sehen und zu meinen Zweigen aufblicken, an den Himmel und an Gott denken und wie weit ich zu ihm reiche. Ich werde der größte Baum aller Zeiten sein, und die Leute werden sich immer an mich erinnern.“


    Nachdem einige Jahre des Betens, in denen die sich ihre Träume erfüllen sollten, vergangen waren, kamen einige Holzfäller an die Baumgruppe. Als einer der Holzfäller zum ersten Baum kam, sagte er: „Dieser sieht wie ein starker Baum aus. Ich denke, dass ich imstande sein sollte, das Holz an einen Zimmermann zu verkaufen.“ Und er begann, den Baum zu fällen. Der Baum war glücklich, weil er wusste, dass der Zimmermann aus ihm eine Schatztruhe machen würde.


    Am zweiten Baum sagte einer der Holzfäller: „Dieser sieht wie ein starker Baum aus und ich sollte imstande sein, ihn an die Werft zu verkaufen.“ Der zweite Baum war glücklich, weil er wusste, dass sein Traum sich erfüllen würde, ein mächtiges Schiff zu sein.


    Als ein weiterer Holzfäller den dritten Baum fällte, erschrak der Baum, weil er wusste, wenn er gefällt wird, würden sich seine Träume nicht erfüllen. Der Holzfäller sagte: „Ich brauche nichts Spezielles von meinem Baum, deshalb werde ich diesen nehmen.“ Und er fällte den Baum.


    Als der erste Baum die Zimmermänner erreichte, wurde er zu einer Futterkrippe für Tiere gemacht. Er wurde in einem Stall gestellt und mit Heu gefüllt. Das war überhaupt nicht das, wofür er gebetet hatte.
    Der zweite Baum wurde abgeschnitten und zu einem kleinen Fischerboot gemacht. Sein Traum, ein mächtiges Schiff zu sein und Könige zu tragen, wurde nicht erfüllt. Der dritte Baum wurde in größere Stücke abgeschnitten und im Dunkeln allein gelassen.


    Die Jahre gingen vorbei, und die Bäume vergaßen über ihre Träume. Eines Tages kam ein Mann mit seiner Frau zum Stall. Sie brachte ein Baby zur Welt und legten das Kind in das Heu der Futterkrippe, aus dem der erste Baum gemacht wurde. Der Mann wünschte sich, dass er ein Bett für das Baby gebaut hätte, aber diese Krippe müsste ausreichen. Der Baum fühlte die Bedeutung dieses Ereignisses und wusste, dass er den größten Schatz aller Zeiten gehalten hatte.
    Jahre später fuhren einige Männer im Fischerboot, das aus dem zweiten Baum gemacht wurde. Einer von ihnen war müde und ging schlafen. Während sie auf dem Wasser draußen waren, kam ein großer Sturm auf, und der Baum dachte nicht, dass er stark genug sein könnte, die Gruppe sicher zu halten. Die Männer weckten den schlafenden Mann und er stand auf und sagte „Frieden“ und der Sturm hörte auf. In diesem Moment wusste der Baum, dass er den König aller Könige in seinem Boot getragen hatte.
    Schließlich kam jemand und bekam den dritten Baum. Der Baum wurde durch die Straßen durchgeführt, und die Leute verspotteten den Mann, der ihn trug. Als sie ankamen, wurde der Mann auf den Baum genagelt und in die Luft erhoben, um auf dem Hügel zu sterben. Als es Sonntag wurde, realisierte der Baum, dass er stark genug war, oben auf dem Hügel zu stehen und Gott so nahe zu sein, wie es nur möglich war, weil Jesus darauf gekreuzigt worden war.


    Die Moral dieser Geschichte ist, wenn auch nicht immer alles seinen Weg zu gehen scheint, zu wissen, dass Gott einen Plan für alles hat, und nichts aus Zufall passiert. Jeder der Bäume bekam sein Geschenk, wenn auch nicht gerade nicht in der Art, wie es sich die Bäume vorgestellt hatten. Wir können zum Glück nicht alles beeinflussen, aber wir sollten uns ein Ziel setzten. Den Weg zum Ziel können wir nicht immer bestimmen, aber ohne ein Ziel zu haben werden wir es auch nicht erreichen können. :santa:

    Mit freundlichen Grüßen,
    Matthias Schwarz


    Leiter Vertrieb Industrie & Key Account
    Head of Sales Industry & Key Account


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